Reisebericht Herbst 2026 · Preise Stand Herbst 2026
Im Juli und August gehört Bregenz der Oper. Dann strömen über eine Viertelmillion Festspielgäste in die Stadt, die Hotels verdoppeln ihre Preise und an der Seepromenade drängen sich Abendkleider und Smokings. Ab September kehrt Ruhe ein. Die Bühne steht noch im See, aber der Andrang ist vorbei – und genau dann zeigt sich Bregenz von seiner schönsten Seite. Der Bodensee schimmert im milden Herbstlicht, über dem Wasser liegt morgens Nebel, dahinter leuchten die ersten verschneiten Gipfel. Die meisten Restaurants haben noch offen und ihre Preise wieder gesenkt. Wir haben den Spätherbst in Bregenz und im kleinsten Flächenbundesland Österreichs verbracht – hier sind unsere Erfahrungen, Tipps und Preise.
- Beste Zeit: September bis Anfang November – nach den Festspielen, vor der Skisaison
- Wetter im Oktober: 10 bis 16 °C tagsüber, oft sonnig über dem Nebel
- Must-dos: Seepromenade, Ausflug nach Lindau, Aussicht vom Karren oder Pfänder, Kunsthaus Bregenz
- Fortbewegung: E-Bike oder Auto – die Öffis sind seit der Tarifreform 2026 teuer geworden
- Lieblingsrestaurant: Isola Bella – Pizza, Pasta und hausgemachtes Eis
Inhaltsverzeichnis
- Warum Bregenz im Herbst am schönsten ist
- Seepromenade, Seebühne und Oberstadt
- Kultur: Kunsthaus, Landesmuseum und Jazz im Kosmos
- Mit dem Schiff nach Lindau: Insel, Hafen und Eis
- Karren oder Pfänder? Die besten Aussichtsberge
- Essen in Bregenz: Unser Lieblingsrestaurant und regionale Klassiker
- Unterwegs in Vorarlberg: Lieber E-Bike als Bus
- Ausflüge: Damüls, Alter Rhein und einmal rund um den Bodensee
- Unterkunft und Kosten im Herbst
- Fazit: Bregenz im Spätherbst – die beste Zeit für den Bodensee
- Häufige Fragen
Warum Bregenz im Herbst am schönsten ist
Bregenz lebt in zwei Rhythmen. Während der Bregenzer Festspiele (2026 vom 22. Juli bis 23. August, mit Rekord-Besucherzahlen) ist die Stadt voll, laut und teuer – das Publikum ist zahlungskräftig, und die Preise in Hotels und Restaurants passen sich an. Danach atmet die Stadt durch. Ab September zahlst Du für das gleiche Hotelzimmer oft nur noch die Hälfte (aktuelle Preise in Bregenz checken*), die Seepromenade gehört wieder Spaziergängern, Joggern und Schwänen.

Der Spätherbst hat noch einen Vorteil: Er liegt genau zwischen den Saisonen. Richtung Winter wird Vorarlberg wieder teuer – nicht unbedingt Bregenz selbst, aber alles rund um die Skigebiete am Arlberg, im Montafon und im Bregenzerwald. Von September bis November dagegen ist die Region entspannt, leistbar und landschaftlich in Hochform.
Auch das Wetter spielt oft mit. Der Bodensee speichert die Sommerwärme lange – Anfang Oktober 2026 wurden in Bregenz noch über 20 Grad Wassertemperatur gemessen, so viel wie seit Jahrzehnten nicht. Typisch für den Herbst ist der Hochnebel: Unten am See ist es grau, während ein paar hundert Meter höher die Sonne scheint. Unser Tipp: Webcam checken und bei Nebel einfach nach oben fahren.
Seepromenade, Seebühne und Oberstadt
Der schönste Ort in Bregenz kostet nichts: die Seepromenade. Vom Hafen bis zum Festspielhaus und weiter Richtung Hard spaziert man direkt am Wasser entlang, vorbei an der historischen Militärbadeanstalt „Mili“ von 1825 – einem hölzernen Pfahlbad, das als ältestes Bad am Bodensee gilt. Die Seebühne steht auch im Herbst: Die riesige Kulisse der „La traviata“, ein zerbrochener Spiegel, der aus dem See ragt, bleibt bis zur zweiten Spielzeit 2027 stehen und ist von der Promenade aus frei zu sehen. Gruppenführungen durch Festspielhaus und Bühne gibt es außerhalb der Saison nur auf Anfrage.
Ein paar Minuten bergauf liegt die Oberstadt, der mittelalterliche Kern von Bregenz, der sich ganz anders anfühlt: still, kopfsteingepflastert, mit Stadtmauer, Fachwerk und Blick über die Dächer auf den See. Wahrzeichen ist der Martinsturm mit der größten Zwiebelhaube Mitteleuropas (bis Ende Oktober geöffnet). Achte am Stadttor auf das Relief der keltischen Pferdegöttin Epona. Am Ehreguta-Platz erinnert ein Brunnen an die alte Guta, die 1406 der Legende nach einen Angriff der Appenzeller belauschte und die Stadt rettete.
Ein bisschen Geschichte: Schon die Römer hatten hier eine Siedlung namens Brigantium – der Name geht auf den keltischen Stamm der Brigantier zurück. Landeshauptstadt ist Bregenz übrigens erst seit 1923; vorher teilte sie sich die Rolle mit Feldkirch.

Blick vom Molo beim Bregenzer hafen richtung Schweiz – gut sichtbar die berühmte Bregenzer See-Festpieltribüne, wo auch James Bond – A Quantum of Solance ua. gedreht wurde.
Kultur: Kunsthaus, Landesmuseum und Jazz im Kosmos
Für eine Stadt mit knapp 30.000 Einwohnern hat Bregenz ein erstaunliches Kulturangebot:
- Kunsthaus Bregenz (KUB): Der gläserne Kubus von Peter Zumthor (1997) ist selbst ein Kunstwerk und eines der wichtigsten Häuser für Gegenwartskunst im deutschsprachigen Raum. Mitte Oktober eröffnet jeweils die große Herbstausstellung (2026/27: Torkwase Dyson). Eintritt 14 €, unter 20 Jahren frei, montags geschlossen.
- vorarlberg museum: Das Landesmuseum direkt daneben erkennst Du an seiner Fassade mit über 16.000 Betonblüten, gegossen aus den Böden von PET-Flaschen. Drinnen geht es um Vorarlbergs Geschichte von Brigantium bis heute, oben im Café mit Seeblick lässt es sich gut verweilen. Eintritt 12 €, am Nationalfeiertag (26. Oktober) frei. Kombiticket KUB + Museum: 23 €.
- Theater Kosmos: Die freie Bühne bringt seit 1996 zeitgenössisches Theater nach Bregenz – die Stücke sind fast immer gut. Unser Highlight war ein kostenloser Jazzabend mit offener Session, den es jeden ersten Montag im Monat gibt. Musiker aus der Region steigen spontan ein, das Publikum ist bunt gemischt – ein wunderbar unprätentiöser Abend. Den aktuellen Termin findest Du im Programm des Theaters.
Tipp: Jeden ersten Donnerstag im Monat ist der Eintritt in KUB und vorarlberg museum ab 17 Uhr frei.
Mit dem Schiff nach Lindau: Insel, Hafen und Eis
Der schönste Ausflug von Bregenz aus führt übers Wasser: Mit den Kursschiffen der Vorarlberg Lines geht es in rund 20 Minuten nach Lindau – und die Ankunft gehört zu den schönsten Momenten am ganzen Bodensee. Das Schiff gleitet zwischen dem steinernen Bayerischen Löwen und dem Neuen Leuchtturm (1856, Bayerns einziger Leuchtturm) in den alten Hafen ein, dahinter die Altstadt mit dem mittelalterlichen Mangturm. Ein Augenschmaus.
Die Lindauer Altstadt liegt komplett auf einer Insel und ist ideal zum Bummeln: Maximilianstraße, das bemalte Alte Rathaus, kleine Gassen zum Wasser hinunter. Unser liebstes Ritual: ein Kaffee und ein Eis am Hafen, mit Blick auf die Berge, die über den See herüberleuchten. Einfacher wird Urlaub nicht.

Wichtig: Die Schifffahrtssaison endet Mitte Oktober (2026 am 18. Oktober). Danach kommst Du mit dem Zug in rund 10 Minuten oder mit dem Rad in etwa einer Dreiviertelstunde entlang des Seeufers über Lochau nach Lindau. Mit der Gästekarte Bodensee-Vorarlberg ist der Zug bis Lindau gratis.
👉 Schifffahrten, Stadtführungen und Touren rund um Lindau und den Bodensee*:
Karren oder Pfänder? Die besten Aussichtsberge
Bregenz hat seinen Hausberg direkt vor der Tür: den Pfänder (1.064 m). Die Pfänderbahn bringt Dich in sechs Minuten hinauf (Berg- und Talfahrt 19 €), oben gibt es den kostenlosen Alpenwildpark mit Steinböcken und Rotwild – im Oktober ist Hirschbrunft, dann röhrt es im Wald. Bei klarer Sicht überblickt man vier Länder und bis zu 240 Alpengipfel. Wer mit dem Auto unterwegs ist, kann auch über Lochau hinauffahren, und wer gut zu Fuß ist, wandert in rund 2,5 Stunden über den Gebhardsberg zurück nach Bregenz.
Wir haben uns trotzdem für den Karren in Dornbirn (976 m) entschieden – und es nicht bereut. Die Aussicht ist unserer Meinung nach noch eine Spur besser: Man blickt über das gesamte Rheintal, den Bodensee, die Schweizer Berge bis zum Säntis und hinüber in den Bregenzerwald. Das Ticket ist mit 17,60 € für Berg- und Talfahrt nicht ganz billig (ab 18 Uhr 14,80 €). Aber sobald man oben steht, ist das vergessen. Das Panoramarestaurant hat erfreulich faire Preise: Ein Aperol Spritz und eine Portion Pommes auf der Terrasse sind drin. Die Bahn fährt bis 23 Uhr (sonntags bis 21 Uhr) – ein Sonnenuntergang über dem Rheintal ist ein Erlebnis.

Gut zu wissen: Die Karrenseilbahn macht im Herbst eine Revisionspause (2026 vom 15. bis 27. November). Von der Bergstation führt ein Wanderweg in die wildromantische Rappenlochschlucht (gratis, meist bis Anfang November begehbar).
👉 Touren, Tickets und Erlebnisse in Bregenz und Vorarlberg*:
Essen in Bregenz: Unser Lieblingsrestaurant und regionale Klassiker
Unser absolutes Lieblingsrestaurant in Bregenz ist das Isola Bella (Inselstraße 8): sehr gute Pizza, gute Pasta, authentisch italienisch und zu fairen Preisen. Die Kellner sind herzlich und lustig, der Abend fühlt sich an wie ein kurzer Italienurlaub. Das Beste kommt zum Schluss: Die hauseigene Gelateria macht richtig gutes Eis. Im Herbst ist es meist problemlos ohne Reservierung möglich, einen Tisch zu bekommen – im Sommer sieht das anders aus.
Für Vorarlberger Küche empfehlen sich das Gasthaus Goldener Hirschen in einem denkmalgeschützten Haus in der Kirchstraße (berühmt für Kässpätzle, hier „Käsknöpfle“ genannt) und das Wirtshaus am See direkt an der Promenade. Für Kaffee und Kuchen geht man ins Café Götze, eine Konditorei, die seit 1887 in Familienhand ist. Was Du in Vorarlberg unbedingt probieren solltest – von Riebel bis Bodenseefelchen – haben wir in unserem Beitrag zur Vorarlberger Küche gesammelt. Weitere Lieblingslokale rund um den See findest Du bei den besten Restaurants am Bodensee.
Unterwegs in Vorarlberg: Lieber E-Bike als Bus
Vorarlberg ist ein E-Bike-Paradies: Der Bodensee-Radweg, die Wege entlang des Rheins und durchs Rheintal sind flach, gut ausgebaut und bestens beschildert. Ein E-Bike kostet in Bregenz rund 40 bis 50 € am Tag. Ideen für Touren findest Du in unserem Beitrag zu den schönsten Radrouten am Bodensee.
Bei den Öffis müssen wir leider eine Warnung aussprechen. Mit der Tarifreform der ÖVP-FPÖ-Landesregierung im Juni 2026 wurde das alte Zonensystem abgeschafft – und manche Fahrten sind seither regelrecht explodiert. Wer über die eigene Region hinausfährt, zahlt für eine einfache Fahrt schnell 8 bis 10 € (Hard–Lochau z. B. 9,60 €, vorher rund 4 €). Das ist nicht zu rechtfertigen und sorgt im Land für viel Ärger. Für Kurzurlauber heißt das: E-Bike mieten oder gleich mit dem Auto fahren.
Ausnahme: Wer in Bregenz, Lochau, Hard, Dornbirn oder Feldkirch übernachtet, bekommt die Gästekarte Bodensee-Vorarlberg – damit sind Busse und Züge in ganz Vorarlberg und bis Lindau kostenlos. Unbedingt beim Check-in danach fragen!
Mit dem Auto: Die A14 von der deutschen Grenze bis Hohenems (inklusive Pfändertunnel) ist vignettenfrei. Parken in der Innenstadt kostet 1,70 € pro Stunde, an der Talstation der Pfänderbahn parkst Du mit Bahnticket drei Stunden gratis.
Ausflüge: Damüls, Alter Rhein und einmal rund um den Bodensee
Damüls: Das schneereichste Dorf der Welt
Rund eine Stunde von Bregenz entfernt liegt Damüls auf gut 1.400 Metern, zwischen dem Bregenzerwald und dem Großen Walsertal. Seit 2006 darf es sich nach einer Auswertung von Wetterdaten „schneereichstes Dorf der Welt“ nennen – im Schnitt fallen hier über neun Meter Neuschnee pro Winter. Im Herbst ist davon noch nichts zu sehen: Die Almwiesen sind goldbraun, die Bergbahnen pausieren, die Luft ist klar, und die Walser Holzhäuser und die Pfarrkirche mit ihren Fresken liegen in herrlicher Ruhe. Schöne Anfahrt über den Bregenzerwald. Achtung: Das Furkajoch (die Passstraße von Laterns) wird mit dem ersten Schnee meist schon im November gesperrt.

Alter Rhein in Lustenau: Natur an der Schweizer Grenze
Wer gerne spazieren geht, sollte den Alten Rhein in Lustenau nicht verpassen. Das alte Flussbett bildet heute die Grenze zur Schweiz und ist ein wunderschönes Naherholungsgebiet: Schilf, Auwald, stille Wasserflächen und im Herbst viele Zugvögel. Im Sommer ist es ein beliebter Badeplatz, im Herbst hat man es fast für sich allein. Vogelfreunde zieht es außerdem ins Naturschutzgebiet Rheindelta bei Hard und Fußach, wo im Herbst Tausende Gänse und Schwäne rasten.
Mit dem Auto einmal rund um den Bodensee
Wer mit dem Auto unterwegs ist, kann an einem Tag den ganzen Bodensee umrunden – drei Länder an einem Tag. Wichtigster Tipp: Auf Schweizer Seite nicht die Autobahn nehmen. Über die Landstraße am Ufer entlang (Rorschach – Romanshorn – Kreuzlingen – Stein am Rhein) siehst Du den See in all seiner Schönheit, und Du sparst Dir obendrein die Schweizer Vignette für 40 Franken.
Höhepunkt ist der Rheinfall bei Schaffhausen – und der ist absolut kein Reinfall. Er ist der wasserreichste Wasserfall Europas, 150 Meter breit und 23 Meter hoch. Normalerweise, vor allem zur Schneeschmelze im Frühling und Frühsommer, donnern hier Wassermassen hinunter, die einem den Atem rauben. Diesen Sommer war er wegen der massiven Trockenheit allerdings eher enttäuschend. Anschauen kann man ihn von vielen Stellen aus kostenlos, nur für die Plattformen am Schloss Laufen zahlt man 5 Franken.

Zurück geht es auf deutscher Seite über Singen, Überlingen, Meersburg und Friedrichshafen nach Lindau. Unterwegs lohnen sich Konstanz und Friedrichshafen für einen Stopp. Aber Achtung: Früh am Morgen losfahren! Ohne Autobahn brauchst Du bis Schaffhausen rund 2,5 Stunden, zurück auf deutscher Seite noch einmal mindestens 1,5 Stunden – mit Stopps wird es ein langer, aber unvergesslicher Tag. Abkürzung: Die Autofähre Konstanz–Meersburg fährt den ganzen Tag alle 15 Minuten.
👉 Bootsfahrten zum Rheinfall-Felsen, Tickets und Ausflüge – auch für alle ohne eigenes Auto*:
Unterkunft und Kosten im Herbst
Der größte Vorteil des Herbstes zeigt sich bei den Unterkünften. Während der Festspiele kosten Hotelzimmer in Bregenz bis zu doppelt so viel, ab September sinken die Preise deutlich. Ein einfaches Doppelzimmer bekommst Du im Oktober ab etwa 90 bis 130 €, ein gutes Vier-Sterne-Hotel ab rund 140 €. Ferienwohnungen gibt es schon ab etwa 100 € pro Nacht. Gute Lagen sind die Seestadt und die Oberstadt, günstiger wird es in Lochau oder Hard – beide sind mit dem Rad in 15 Minuten in Bregenz. Achte bei der Buchung darauf, dass Dein Gastgeber die Gästekarte ausgibt – dann fährst Du gratis mit Bus und Bahn.
👉 Unsere interaktive Booking.com-Karte* für Unterkünfte in Bregenz und am Bodensee (zoomen für mehr Angebote, klicken für Details):
| Tagesbudget für 2 Personen (Herbst) | Kosten |
|---|---|
| Unterkunft (Doppelzimmer/Apartment) | ca. 100–140 € |
| Essen & Trinken | ca. 70–90 € |
| Ausflug (z. B. Karren für 2: 35 €) | ca. 25–40 € |
| Öffis mit Gästekarte | 0 € |
| Summe | ca. 195–270 € |
Fazit: Bregenz im Spätherbst – die beste Zeit für den Bodensee
Im Sommer ist Bregenz eine Bühne, im Herbst ist es ein Zuhause. Wer die Stadt ohne Festspieltrubel erleben will, mit leeren Uferwegen, fairen Preisen, goldenem Licht über dem See und Bergen in Reichweite, ist zwischen September und November genau richtig. Unsere drei Favoriten: das Eis am Lindauer Hafen, der Sonnenuntergang auf dem Karren und ein Abend im Isola Bella. Mehr Ideen für Wandern, Kultur und Wintersport findest Du in unserem großen Vorarlberg-Guide.
Häufige Fragen
Lohnt sich Bregenz im Oktober?
Ja. Die Festspiele sind vorbei, Unterkünfte sind deutlich günstiger, die meisten Restaurants haben noch geöffnet und das Wetter ist oft mild. Nur die Kursschiffe fahren ab Mitte Oktober nicht mehr.
Pfänder oder Karren – welcher Berg hat die bessere Aussicht?
Beide sind großartig. Der Pfänder liegt direkt in Bregenz und bietet den Blick über den See. Der Karren in Dornbirn zeigt zusätzlich das ganze Rheintal und die Schweizer Berge – uns hat er noch etwas besser gefallen.
Wie kommt man von Bregenz nach Lindau?
Bis Mitte Oktober mit dem Schiff (rund 20 Minuten), ganzjährig mit dem Zug (rund 10 Minuten, mit Gästekarte gratis) oder mit dem Rad am Seeufer entlang.
* Hinweis: Die gekennzeichneten Links sind Affiliate-Links. Wir erhalten eine kleine Provision vom Anbieter, wenn Du darüber buchst – der Preis ändert sich für Dich dadurch nicht.
Vorgestellt bei





