Winterschlafsack Test: Schlafsack für Temperaturen um den Gefrierpunkt

Sonja Nürnberger: Autorin bei reisefroh.de Autor/in: Sonja Nürnberger

Wer kennt’s nicht? Wenn es nachts kälter wird als gedacht und die Kälte durch den Schlafsack kriecht, der einfach nicht für diese Temperaturen ausgelegt ist, und Dich nicht mehr schlafen lässt? Am nächsten Tag steigst Du aus deinem Zelt oder Auto und fühlst Dich wie gerädert. Kein guter Start in den Tag!

Natürlich gibt es aber auch für Nächte in kälteren Gefilden speziell ausgelegte Schlafsäcke. Besonders wichtig sind hier Material und Temperaturbereich. Ich habe für Dich getestet, welche Schlafsäcke sich bei Temperaturen rund um den Gefrierpunkt für welche Ansprüche am besten eignen, damit Du zukünftig auch auf Reisen schläfst wie in Deinem eigenen Bett.

Im ersten Teil das Artikels stelle ich Dir die Winterschlafsäcke vor, die ich getestet habe, schaue wo ihre Stärken und Schwächen liegen und wähle meinen Favoriten aus.

Im zweiten Teil findest Du einen ausführlichen Ratgeber mit allen wichtigen Infos zu den Winterschlafsäcken und Antworten auf die häufigsten Fragen. Ich wünsche Dir viel Spaß beim Lesen!

Hinweis: Ich habe alle der hier vorgestellten Winterschlafsäcke selbst getestet. Wir empfehlen Dir nur Produkte, die uns voll und ganz überzeugen.

 

Testsieger: Die besten Winterschlafsäcke im Vergleich

 

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1. Platz
‎Decathlon ‎Makalu II Light
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2. Platz
NORDKAMM Mumie
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3. Platz
Vaude Meglis 1100 XL SYN
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4. Platz
deuter Orbit - 5 Grad L
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5. Platz
deuter Exosphere – 10 Grad
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Makalu II LightMumie‎Meglis 1100 XL SYNOrbit - 5 Grad LExosphere – 10 Grad
Gewicht
1,5 kg
1,43 kg
1,95 kg
1,78 kg
1,78 kg
Temperaturbereich
Comfort -9 °C, Limit -16 °C, Extrem -38 °C
Comfort 6 °C, Limit 0 °C, Extreme -3 °C
Comfort -3°C, Limit -9 °C, Extreme -27°
Comfort 0 °C, Limit -5 °C, Extreme -23 °C
Comfort -4 °C, Limit -10 °C, Extrem -30 °C
Maße
220 x 80 x 55 cm
205 x 80 x 50 cm
225 x 85 x 55 cm
220 x 80 x 50 cm
205 x 80 x 55 cm
Kombinierbar
Vorteile
  • umweltfreundlich (ohne Fluorcarbone)
  • atmungsaktiver Schlafsack
  • tolles Design
  • großartige Isolierung
  • hochwertiges Material
  • einfache Bedienung
  • äußerst komfortabel
  • praktische Armöffnungen
  • umweltfreundlich hergestellt
  • sehr warm
  • koppelbarer 2-Wege-Reißverschluss
  • durchdachte Details
  • erhöhter Fußraum
  • pflegeleichter Schlafsack
  • mit Innentasche
Online Shops

 

 

Winterschlafsäcke im Test

 

Auf der Suche nach einem Winterschlafsack wirst Du vor allem mit Temperaturangaben konfrontiert werden. Hier musst du Dir darüber klar werden, wie kalt es nachts auf Deiner Reise etwa werden wird. Die Temperaturangaben der von mir getesteten Schlafsäcke gehen teilweise runter auf eine Extremtemperatur von -38 Grad. Mehr darüber findest Du weiter unten im Ratgeber.

 

 

Für die Eiszeit: Makalu II Light / Decathlon | Top 1

 

Preis: 229,99 €

Der gute Makalu II Light Schlafsack im Test und VergleichDieser Schlafsack ist zwar nicht einer der günstigsten, aber definitiv sein Geld wert. Mit einem Packmaß von 17×27 cm und einem Gewicht von nur 1,4 Kilogramm bei einer Länge von 210 cm und einer Schulterbreite von 80 cm ist er zudem besonders leicht und handlich. Das liegt vor allem an der Füllung aus Daunen, die natürlich außerdem auch richtig warm hält: Mit einer Komforttemperatur von  minus 9 Grad, über ein Temperaturlimit von  minus 16 Grad bis zu einer Extremtemperatur von minus 38 Grad eignet sich dieser Schlafsack überall dort, wo es richtig kalt wird. Die 3D-Struktur des Mumienschlafsacks sorgt dafür, dass Kältebrücken verhindert werden, der doppelte Reißverschluss mit Innenblende gibt zusätzliche Sicherheit. Kleine Details wie die weiche Kälteschutzklappe an der Kapuze tun ihr übriges.  

 

 

 

Der Flexible: ALIOTH 3-Jahreszeiten-Schlafsack / Nordkamm | Top 2

 

Preis: 69,00 €

Der gute ALIOTH 3-Jahreszeiten-Schlafsack im Test und VergleichFür die kalten, aber nicht zu eisigen Nächte auf Deiner Reise eignet sich der preisgünstige 3-Jahreszeiten-Schlafsack perfekt. Mit einer Komforttemperatur von 6 Grad, einem Limit um den Gefrierpunkt und -3 Grad Extremtemperatur solltest Du diesen Schlafsack in Erwägung ziehen, wenn du dort unterwegs bist, wo die Temperaturen stark variieren können. So kommst du weder ins Schwitzen, noch frierst du, wenn die Temperaturen mal unter 0 Grad fallen. Mit einem Packmaß von 20x20x34 cm und einem Gewicht von nur 1,4 Kilogramm bei einer Länge von 216 cm, einer Schulterbreite von 80 cm und einer Fußbreite von 50 ist er handlich und leicht genug, um ihn auf eine Wanderung mitzunehmen. Kältebrücken werden durch die Doppel-H-Konstruktion und gefütterte Innenpaneele entlang der Reißverschlüsse verhindert. Zusätzlich warm hält die kuschelige Kapuze und trotzdem er nicht mit Daunen gefüllt ist, ist er sehr weich. Das Außenmaterial ist ein seidenähnliches, weiches Nylon, das zusätzlich wasserabweisend ist, innen wurde weiches Brushed Pongee eingesetzt.

Ein besonderes Gimmick ist der Reißverschluss, der es erlaubt, ihn mit einem anderen desselben Modells zu verbinden, sodass man auch auf Zweisamkeit nicht verzichten muss. 😉

 

 

Energiesparmodus an: Meglis 1100 XL SYN / Vaude | Top 3

 

Preis: 190,00 €

Der gute Meglis 1100 XL SYN Schlafsack im Test und VergleichMollig warm verpackt, bist du mit diesem Winterschlafsack – und zwar das ganze Jahr über. Mit einer Komforttemperatur von minus 3 Grad, einem Temperaturlimit von minus 9 und einer Extremtemperatur von minus 27 Grad wird Dir dank der neuen Spiralkonstruktion sicher niemals kalt. Hierfür werden nur wenige Schnittteile genutzt, was zum einen dafür sorgt, dass Kältebrücken verhindert werden und zum anderen wird ganz nebenbei ein Minimum an Verschnitt erzeugt. Umweltfreundlich also auch noch! Mit einem Gewicht von 1,95 Kilogramm  bei einer Länge von 225 cm ist er zwar nicht der leichteste und auch das Packmaß von 38 x 28 cm nicht der kleinste, aber wenn du mit dem Auto unterwegs bist, auf jeden Fall eine gute Wahl.

 

 

Der Detailreiche: Orbit – 5 Grad L / deuter | Top 4

 

Preis: 130,00 €

Der gute Orbit - 5 Grad L Schlafsack im Test und VergleichDieser Schlafsack ist genau der richtige, wenn du nicht unbedingt in der Arktis übernachten, aber dennoch dort unterwegs bist, wo die Nächte deutlich kälter werden. 😉 Mit einer Komforttemperatur um den Gefrierpunkt und einem Limit bei minus 5 Grad kannst du sicher ruhig schlafen – vor allem, wenn du mit dem Camper unterwegs bist. Das Packmaß von 26 x 42 cm und einem Gewicht von knapp 1,9 kg eignen sich am besten, wenn du eher nicht zu Fuß mit Rucksack und Zelt unterwegs bist. Besonders an diesem Winterschlafsack sind die Details, die für richtig viel Schlafkomfort sorgen: Der 2-Wege-Reißverschluss mit Auto-Lock verhindert ein selbstständiges Öffnen, sodass du nicht Gefahr läufst, unbemerkt Wärme zu verlieren, wenn du einmal etwas unruhiger schläfst. Die Konturfunktionskapuze, der Wärmekragen und bodywarmer Microfleece sorgen außerdem für den besonderen Kuschelfaktor. Wenn Du Dich im Schlafsack schnell eingeengt fühlst, findest Du mit dem Orbit außerdem einen Schlafsack mit viel Fußraum, der außerdem erhöht ist. Im Innenfutter findest Du zusätzlich eine kleine Tasche, in der du deine Wertsachen sicher aufbewahren kannst.

 

 

Kuschelzeit:  Exosphere – 10 Grad / deuter | Top 5

 

Preis ab: 240,00 €

Der gute Exosphere – 10 Grad Schlafsack im Test und VergleichDieser Schlafsack punktet besonders durch seine elastischen Kammernähte. Diese halten den Schlafsack sehr nah am Körper und Dich damit richtig warm – auch bei minus 10 Grad. (Wieso das so ist, erfährst Du weiter unten im Ratgeber.) Eingeengt fühlen wirst Du Dich natürlich trotzdem nicht, denn durch seine Dehnfähigkeit von 25 Prozent lässt er sehr viel Bewegungsspielraum. Und auch wenn Du jemand bist, der sich viel im Schlaf bewegt, bleibt‘s kuschelig: dafür sorgt die 360-Grad-Füllung. Damit Du keine kalten Ohren bekommst, passt sich die Konturfunktionskapuze an und der erhöhte Fußbereich sorgt für ein wenig Extrakomfort. Bei einem Gewicht von knapp 1,9 Kilogramm und einem Packmaß von 22 x 35 cm passt der Schlafsack auch bestimmt in Dein Gepäck.

 

 

Winterschlafsack-Test: Unser umfassender Ratgeber

 

Was ist ein Winterschlafsack im Test und VergleichDa ich vor allem eher im Norden Europas unterwegs bin, wo es nachts auch mal kühler wird, ist ein warmer Schlafsack für mich unabdingbar. Nach welchen Kaufkriterien Du den Schlafsack findest, der Dich während deiner Reise am besten warmhält, versuche ich nun mit Dir gemeinsam rauszufinden.

 

 

Die wichtigsten Eigenschaften für Winterschlafsäcke auf einen Blick:

 

 

Temperaturbereiche

 

Temperaturbereiche beim Schlafsack im TestGanz wichtig zu wissen ist, dass ein Schlafsack nicht selbst die Wärme erzeugt. Das hast Du bestimmt schon selbst einmal erlebt, wenn du mit kalten Füßen unter die Bettdecke kriechst, dass sie nicht wirklich warm werden wollen. So ist es natürlich auch nach einer Wanderung bei schlechtem Wetter, wenn du völlig erschöpft und nass in deinen Schlafsack krabbelst. Ganz egal wie kuschelig der Schlafsack auch sein mag, er muss sich über deine Körpertemperatur aufwärmen. Und das funktioniert umso leichter, je weniger Luft im Schlafsack ist, die erwärmt werden muss.

Bei Schlafsäcken findest Du bis zu drei verschiedene Temperaturangaben. Orientiert wird sich dabei am Standard-Mann (70 kg, 25 Jahre, 1,73 m) und der Standard-Frau (60 kg, 25 Jahre, 1,60 m).

Komforttemperatur: Der Bereich, in dem Du, auch als „Standard-Frau“, entspannt schlafen kannst. Es ist nicht zu warm und nicht zu kalt.

Temperaturlimit: Der untere Grenzbereich, in der eine richtige Frostbeule wahrscheinlich aber schon lange kalte Füße hat, der „Standard-Mann“ aber gerade anfängt zu frieren.

Extremtemperatur: Der Bereich, in dem es die „Standard-Frau“ etwa sechs Stunden aushält, ohne Schaden zu nehmen.

Maße beim Schlafsack im Test und VergleichNatürlich sind diese Werte nicht zwingend die richtigen für Dich. Du weichst vielleicht deutlich vom Standard ab und frierst vielleicht schneller als Dein Freund oder Deine Freundin oder umgekehrt. Aber es sind Normen und Richtwerte, an denen Du Dich bei der Wahl Deines Schlafsackes gut orientieren kannst.

Wenn Du wirklich mal in richtig kalten Gegenden unterwegs ist, ist es daher wichtig, dass Du Deine individuellen Temperaturgrenzen kennst und weißt, ob du eher schnell beginnst zu frieren. Wenn das so ist, solltest Du Dir einen Schlafsack mit eher niedrigem Komfortbereich zulegen. Sollte es dann doch mal wärmer als gedacht sein, kannst Du ihn ja einfach öffnen.

Für zusätzliche Wärme kann auch ein dünnes und sehr praktisches Schlafsackinlett sorgen.

 

 

Schnitt

 

Der gute Schnitt beim Schlafsack im Test und VergleichPrinzipiell gibt es drei verschiedene Schlafsackformen:

Der Deckenschlafsack ist rechteckig geschnitten, bietet damit viel Bewegungsfreiheit, hat aber zumeist ein hohes Packmaß.

Der eiförmige Schlafsack bietet vor allem für die Körpermitte viel Platz. Wer also gerne mit angezogenen Knien statt lang ausgestreckt schläft, ist hiermit gut bedient.

Das gilt allerdings nicht für kältere Temperaturen. Denn wie wir eben schon gelernt haben, ist es am besten, wenn so wenig Luft wie möglich erwärmt werden muss. Deswegen eignet sich für den Winter oder auch sonst für kältere Nächte der Mumienschlafsack am besten. Auch die von mir getesteten haben alle diese Form. Diese Form passt sich dem Körper am besten an, spart außerdem auch Material, sodass das Packmaß meistens auch für Treckingtouren geeignet ist.

Achtet außerdem auch auf die Länge des Schlafsacks! Sie sollte möglichst auf eure Körpergröße angepasst sein.

 

 

Materialien

 

Gefüllt sind die Schlafsäcke mit Kunstfaser, Daune oder sogar mit Wolle. Da musst du schauen, was sich für dich am besten anfühlt und was der Geldbeutel hergibt. Daune ist in der Regel am teuersten und eher empfindlich, dafür aber sehr leicht. (Achtet hier darauf, wie die Daunen gewonnen werden!) Kunstfaser hat eine besonders gute Isolationsleistung auch wenn’s mal nass wird, während Wolle mit einer hervorragende Klimaregulation glänzen kann. Zudem ist es eine gute Wahl, wenn Du besonderen Wert auf Umweltschutz und Tierwohl legst.

 

 

Wichtige Ausstattungsmerkmale

 

Das beste Material für Schlafsäcke im Test und VergleichGerade bei einem Winterschlafsack sind einige der Ausstattungsmerkmale bei der Wahl Deines Schlafsacks besonders wichtig.

Das Innenfutter der meisten Schlafsäcke besteht aus Polyester oder Nylon. In Baumwolle schläft es sich zwar angenehmer, aber sie ist weniger widerstandsfähig und schwieriger zu säubern. In der Regel sollte die Außenhülle weiter geschnitten sein, als die Innenhülle, sodass das Isolationsmaterial nicht zusammengedrückt wird und so an Wärmeleistung verliert.

Eine Kapuze ist gerade für kalte Nächte wichtig, da Du ja sicher weißt, dass wir über den Kopf sehr viel Wärme verlieren. Daher ist es wichtig, dass der gut verpackt ist. damit die Kapuze gut am Kopf liegt, ist es super, wenn der Schlafsack einen Kordelzug hat. (Wenn es besonders kalt ist, schadet eine zusätzliche Mütze aber auch nicht – im Gegenteil!)

Damit die Luft, die Dein Körper im Schlafsack schön erwärmt hat, nicht durch irgendeine Öffnung wieder rauskriecht, ist ein Wärmekragen sehr nützlich. Dasselbe gilt natürlich für die Reißverschlüsse. Die müssen gut funktionieren, am besten achtet ihr darauf, dass Euer Schlafsack YKK Reißverschlüsse hat und vor allem abdeckbar ist!

 

 

Winterschlafsack-Test: Häufige FAQ – Fragen & Antworten

 

Preis – wie teuer sind Winterschlafsäcke?

Je nachdem, wie warm der Schlafsack sein soll, findest Du Winterschlafsäcke ab rund 70 Euro. Generell gilt, je wärmer er Dich halten soll, desto tiefer musst du in die Tasche greifen.

Welche Schlafsack-Formen gibt es?

Es gibt den Deckenschlafsack, den eiförmigen Schlafsack und den Mumienschlafsack. Letzterer ist für kältere Temperaturen am besten geeignet, da im Schlafsack nicht viel Luft ist, die vom Körper erwärmt werden muss.

Was bedeutet Komforttemperatur bei der Temperaturangabe von Schlafsäcken?

Die Komforttemperatur gibt den Bereich an, in dem die „Standard-Frau“ (60 kg, 25 Jahre, 1,60 m) entspannt schlafen kann, ohne zu schwitzen oder zu frieren.

Wie sind das Packmaß eines Winterschlafsackes?

Durch die Mumienform wird Material eingespart, sodass sich das Packmaß meistens im Bereich von grob 20×30 befinde

 

 

Winterschlafsack-Test: Mein persönliches Fazit

 

Gerade in kälteren Gegenden ist die Landschaft oft besonders schön. Damit man sie auch wirklich genießen kann, muss man aber ausgeschlafen sein und dafür brauchst Du Deinen für Dich individuell passenden Winterschlafsack. Dafür gibt es eine Menge zu beachten, aber ich hoffe, ich konnte Dir einen kleinen Überblick geben, worauf Du achten musst und vielleicht ist ja schon in meiner Auswahl einer dabei, der perfekt für Deine Reise geeignet ist. Ich möchte auf keinen Fall mehr darauf verzichten, einen kuscheligen Winterschlafsack dabei zu haben und auf alle Temperaturen vorbereitet zu sein. Und wenn es doch mal wärmer wird als gedacht, nehme ich ihn einfach als Bettdecke. 😉

 

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Ich hoffen meine Tipps und Infos zu den besten Winterschlafsäcken haben Dir geholfen! Besitzt Du auch schon einen guten Winterschlafsack? Was gefällt Dir daran am Meisten? Ich freue mich auf Deinen Kommentar!

 

 

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