Funktionsjacken für Damen im Test

Wenn Du gern in der freien Natur unterwegs bist, gehört eine gute Funktionsjacke zum wichtigsten Bestandteil Deiner Outdoor-Ausrüstung. Sie schützt Dich vor Nässe, Kälte und Wind und hat allerlei nützliche Funktionen. Doch: Ein Mehr an Funktionen bedeutet auch ein Mehr an Chemie. In diesem umfangreichen Ratgeber haben wir Dir alles zusammengestellt, was Du über die einzelnen Funktionen, Materialien, Modelle und Nachhaltigkeit wissen musst. Wir stellen Dir zudem die wichtigsten Marken und Top-Modelle vor, damit Du genau das passende Damen-Modell für Deine Zwecke findest!

Testsieger: Die besten Funktionsjacken für Damen im Vergleich

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1. Platz
Jack Wolfskin 1304011
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2. Platz
Mammut Ultimate Vi
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3. Platz
Columbia 1717991
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4. Platz
MARIKOO Original
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5. Platz
Columbia 1423861
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6. Platz
Happy Clothing Premium
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7. Platz
Geographical Norway
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Material
100 % Po­ly­es­ter
100 % Po­ly­es­ter
93 % Po­ly­es­ter, 7 % Elasthan
98 % Po­ly­es­ter, 2 % Elstan
100 % Po­ly­es­ter
100 % Po­ly­es­ter
100 % Po­ly­es­ter
Größen
XS – XXL
XS – XL
XS – XL
XS – XXXL
M – XXL
XS – XXL
XS – XXL
mit Kapuze
Andere Farben er­hält­lich
Vorteile:
  • hoch­wer­ti­ge Ver­ar­bei­tung
  • be­son­ders at­mungs­ak­tiv
  • PFC-frei
  • be­son­ders hoch­wer­ti­ge Ver­ar­bei­tung
  • seit­li­che Reiß­ver­schlüs­se
  • sehr leicht
  • be­son­ders an­ge­neh­mes Stretch-Material
  • sehr at­mungs­ak­tiv
  • verstellbarer Tunnelzug-Saum
  • leicht tail­lier­ter Schnitt
  • wind- und wasserdicht
  • gefütterte Kapuze
  • schöne Passform
  • be­son­ders weich
  • ideal fürs ganze Jahr
  • Brust­ta­sche mit Reiß­ver­schluss
  • be­son­ders weich
  • mit Kragen
  • be­son­ders hoch­schlie­ßen­der Kragen
  • sehr bequem
  • ideal fürs ganze Jahr
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Multifunktionsjacke Damen: Welche Arten von Funktionsjacken gibt es?

Softshelljacke

Softshelljacke im Test und VergleichDie Softshelljacke ist wohl die beliebteste Form der Funktionsjacke, wobei der Begriff sehr weit gefasst ist. Softshell bedeutet im Gegensatz zu Hardshell, dass die Oberfläche der Jacke “soft” also weich ist. Die erhöht die Bewegungsfreiheit. Durch die neuen Textil-Technologien sind auch klassische Hardshell-Jacken wie Regenjacken und Windjacken mittlerweile zu Softshelljacken geworden und wie dieser Test zeigt, sind die Übergänge fließend. Softshelljacken gibt es sowohl als Sommer-, Winter als auch als Übergangsjacke. Modern sind Softshelljacken mit Zwei-Wege-Reißverschluss. Ein solcher Reißverschluss lässt sich in beide Richtungen öffnen.

Hardshelljacke

Hardshell-Jacken sind nicht so geschmeidig wie Softshell, dafür aber besonders robust, winddicht und wasserdicht. Wie erwähnt, sind auch solche Funktions-Materialien in den letzten Jahren immer geschmeidiger geworden und auch der klassische Regen-Parka wird inzwischen oft als Softshell verkauft. Wenn Du heute eine Hardshelljacke kaufen willst, findest Du überwiegend mehrlagige Outdoorjacken

Beispiele sind die Patagonia Torrentshell. Die 3-lagige Damenjacke ist durch das 3-Lagen-Rippstoffgewebe besonders strapazierfähig. Das Material ist 100 % Polyamid und (wie alle Patagonia-Jacken) PFC-frei. 

Von Schöffel gibt es die Hardshelljacke Triigi. Mit 2,5 Lagen ist die Jacke absolut wasserdicht und hat eine Wassersäule von 20.000 mm. Hierfür besteht eine Lage aus 100 % Polyamid und die zweite Lage aus 100 % Polyurethan. 

Von Mammut gibt es die Hardshelljacke Seon. Auch hier gibt es 2 Lagen. Eine aus 100 % Polyester und eine aus 100 % Polyurethan. Die Wassersäule beträgt 10.000 mm.

Wie Du siehst, eignen sich Hardshelljacken für Segeltörns, Hiking in Irland oder sonstige Outdoor-Aktivitäten, wo Du eine sehr robuste und besonders wasserfeste Jacke benötigst.

Regenjacke

Regenjacke im Test und VergleichLaut der DIN-Norm gilt eine Jacke mit einer Wassersäule von 1.300 mm als wasserdicht. Die meisten Outdoor-Jacken haben allerdings eine deutlich höhere Wassersäule, wie der Test zeigt. Besonders dicht halten Regenjacken mit mehreren Lagen (Hardshell), solche können dann sogar eine Wassersäule von 10.000, 20.000 oder sogar 40.000 erreichen! Der Reißverschluss muss verdeckt sein, damit kein Wasser eindringt.

Die populärsten Materialien für Regenjacken sind Nylon, Polyester, Polyamid und Polyurethan. Oft sind diese Synthetikstoffe zudem mit einer Membran beschichtet. Laut GORE-TEX sind viele überrascht, dass selbst Stoffe mit geringer Wassersäule wasserdicht sind. Dies habe das EMPA-Institut (Eidgenössische Materialprüfungs- und Forschungsanstalt – Forschungs- und Test-Institut in der Schweiz) bewiesen, die an der Untersuchungen von mehreren Materialien mit einer Wassersäule von unter 120 mm (!) zeigen konnten, dass diese unter Beregnung trocken blieben – wenn sie entsprechend imprägniert sind. Viele Outdoor-Jacken haben demnach einen sehr viel höheren Regenschutz als nötig (nämlich eine sehr hohe Wassersäule PLUS zusätzliche Imprägnierung). 

Fleecejacke

Fleece ist ein Stoff, der speziell gewirkt wird. Durch kleine Schlingen wird das Material besonders weich und flauschig. Eine Fleecejacke ist atmungsaktiv und eignet sich sowohl als alleinige Jacke als auch als Innenjacke unter eine Softshell- oder Hardshelljacke. Fleecejacken für Damen sind oft tailliert und etwas länger geschnitten, sodass sie die Figur betonen und die Nieren wärmen. 

Die meisten Fleecejacken und Innenjacken aus Fleece bestehen aus Polyester, wobei für diese auch Recycling-Polyester oder Recycling-PET verwendet werden kann. Noch nachhaltiger ist allerdings (Bio)Baumwoll-Fleece, denn synthetische Kleidung ist zu einem Großteil verantwortlich für Mikroplastik. Wie eine Studie der International Union for Conservation of Nature (IUCN) aus dem Jahr 2017 ergab, stammt etwa ein Drittel des weltweiten Mikroplastiks aus synthetischer Kleidung. Diese gibt bei jedem Waschgang winzig kleine Plastikpartikel an das Waschwasser ab, das in die Kanalisation und in unseren Wasserkreislauf gelangt.

Fleecejacken sind wegen der losen flauschigen Struktur besonders schlimm. Bei einem einzigen Waschgang kann eine Fleecejacke bis zu 1.900 Fasern verlieren, die sich zu immer kleinerem Mikroplastik verwandeln und in die Meere, unser Trinkwasser und sogar die Atemluft gelangen. Bei Fleecejacken ist Baumwoll-Fleece somit die beste Wahl. Bei Marken wie Hessnatur kannst du sie sogar in Bio-Qualität kaufen. Wenn Du eine Fleecejacke aus Polyester kaufst, solltest Du sie nicht zu oft waschen oder einen Waschbeutel, wie zum Beispiel den von Guppyfriend verwenden. Er sorgt dafür, dass weniger Fasern abbrechen und fängt die restlichen losen Fasern auf, sodass sie nicht in den Wasserkreislauf gelangen. 

Wanderjacke

Wanderjacke im Test und VergleichWanderjacken zeichnen sich durch folgende Funktionen aus: Strapazierfähigkeit, Regenschutz und Windschutz. Bezüglich der Wärme gibt es unterschiedlich dicke Jacken für verschiedene Wetterregionen und Jahreszeiten. Typisch ist die wasserdichte Übergangsjacke. Wanderjacken sind oft Softshelljacken, Doppeljacken und Hikingjacken und dürfen die Bewegungsfreiheit beim Wandern nicht einschränken.

Doppeljacke

Doppeljacken oder auch 3-in-1-Jacken bestehen aus 2 Jacken, wobei die Innenjacke in die andere entweder eingezippt oder mit Druckknöpfen eingeknöpft wird. Die äußere Jacke hat einen robusten wasser- und winddichten Stoff und die untere Jacke besteht aus einem wärmenden Material (oft handelt es sich um eine Fleecejacke oder Steppjacke). Der Name 3-in-1 Jacke ergibt sich aus den 3 Tragemöglichkeiten: Du kannst Jacke 1 allein tragen, Jacke 2 allein tragen oder beide Jacken verbunden zu einer einzigen dicken Jacke (was dann die 3. Möglichkeit ist). 

Winterjacke

Bei einer Winterjacke bist Du nicht nur gegen Nässe (Regen, Schnee) und Wind geschützt, sondern auch gegen Kälte. Hierfür bieten sich verschiedenste Fütterungen an. Von der Funktion her ist Daune eigentlich (!) das allerbeste Material. Die bauschigen Gänsefedern sind ultraleicht und können Wärme optimal speichern – besser als jedes andere natürliche oder synthetische Material. Doch – und jetzt kommt das große ABER – Für die wertvollen Daunen werden Gänse oft lebend gerupft. Es gibt zwar verschiedene Siegel, die das ausschließen wollen, doch wie die Stiftung Warentest überprüft hat, sind die Siegel nicht besonders verlässlich. Als bestes Siegel gilt der Responsible Down Standard (RDS) der von der Outdoor-Branche (The North Face) ins Leben gerufen wurde.

Doch laut Tierschützern kann man sich auch hier nicht auf eine artgerechte Tierhaltung verlassen, und die Stiftung Warentest kam zu dem gleichen Ergebnis. Die Alternative sind Entendaunen – denn weltweit werden weitaus mehr Enten gegessen als Gänse und somit können die Entendaunen von den Tieren der Lebensmittelproduktion verwendet werden. Entendaunen haben aber nicht die gleichen idealen Eigenschaften. Weiterhin gibt es viele synthetische Alternativen wie Polyester-Watte. Diese ist ebenfalls bauschig und wärmend – aber natürlich wieder nicht biologisch abbaubar. 

Laufjacke

Laufjacke im Test und VergleichBei einer Laufjacke ist die Atmungsaktivität sehr wichtig, da Du beim Laufen viel schwitzt. Sie soll Wasser (Regen) und Wind abhalten (Windbreaker), dabei ultraleicht sein, volle Bewegungsfreiheit liefern und die Feuchtigkeit nach Außen leiten. Bezüglich der Feuchtigkeit wird manchmal der Wert MVP “moisture vapur permeability” angegeben. Dieser Wert sagt Dir, wie viel Wasserdampf pro 24 Stunden durch das Material entweichen kann. (Beispiel: 5.000 MVP bedeutet 5 Liter in 24 Stunden.)

Das Lauf-Magazin Runners World hat 2021 mehrere Laufjacken getestet. Besonders überzeugen konnte im Multifunktionsjacke Damen und Funktionsjacken Test das Modell Briza von La Sportiva für Damen. Die Jacke wiegt nur 79 Gramm und war somit die leichteste Jacke im Test (andere Modelle wiegen um die 250 Gramm). Die Jacke punktete Tragekomfort, Schnitt und Atmungsaktivität. Besonders gefiel der Testerin die Kapuze. Diese wird beim Laufen enganliegend am Nacken gehalten und wenn man sie aufsetzt, behindert sie nicht die Sicht (Preis: circa 100 Euro). Die Fusion Hybrid Windjacke von Brooks konnte im Test ebenfalls überzeugen und ist besonders atmungsaktiv. Allerdings ist sie recht kurz geschnitten und wiegt 280 Gramm. (Preis: circa 130 Euro)

Die wichtigsten Hersteller von Funktionsjacken für Damen

Es gibt sehr viele sehr gute Hersteller von Outdoorbekleidung und Funktionsjacken. Wir stellen Dir hier die wichtigsten vor, wobei wir insbesondere nachhaltige und lokale Unternehmen aus Deutschland und Europa berücksichtigt haben.

Was kostet eine gute Funktionsjacke für Damen?

Preis einer Funktionsjacke für Damen im Test und VergleichOft wird behauptet, dass eine gute Multifunktionsjacke Damen bis zu 1.000 Euro kosten würde. Solang Du damit allerdings nicht zum Mond fliegen willst, oder die High-Society beim Skifahren in Davos beeindrucken musst, ist es nicht nötig, so viel Geld auszugeben! Durch die hochwertigen Materialien ist eine Funktionsjacke allerdings kein billiges Fast-Fashion-Produkt und das sollte es wegen des hohen Einsatzes an Chemikalien auch nicht sein! Investiere lieber etwas mehr in ein langlebiges Produkt.

Zudem kannst Du durch den Kauf von nachhaltiger Mode ein Zeichen setzen und Deinen Beitrag zur Umwelt leisten. Zur Orientierung haben wir die durchschnittlichen Preise (gemessen an unseren Recherchen) für Dich aufgelistet:

  • Einfache Regen- und Windjacken: 30 bis 70 Euro
  • Softshelljacken: 90 bis 300 Euro
  • Parka: 100 bis 300 Euro
  • Skijacke: 50 bis 400 Euro
  • Fahrradjacke: 30 bis 200 Euro
  • Laufjacke: 30 bis 200 Euro
  • 2-in-1 Outdoorjacke: 100 bis 300 Euro

5 Punkte zur Nachhaltigkeit von Outdoorjacken

Die richtige Wassersäule / PFC-freie Membran für Funktionsjacken

In Hightech-Stoffen von Funktionsjacken steckt oft jede Menge Chemie. Oft kommen z. B. Fluorcarbone zum Einsatz. Die perfluorierten und polyfluorierten Chemikalien (PFCs) sind wasser-, fett- und schmutzabweisend. Das ist praktisch, aber leider nicht ökologisch. Denn sie sind nicht biologisch abbaubar, sondern bleiben für hunderte von Jahren im Ökosystem. Schon 2013 konnte die OECD in einer Studie beweisen, dass sich PFC-Rückstände im Grundwasser, Trinkwasser, in der Luft, im Blut und sogar in der Muttermilch wiederfinden. PFCs können sich laut Greenpeace im menschlichen Organismus (Blut und Organe) ablagern.

Manche Hersteller, wie z. B. bleed, Vaude, Jack Wolfskin, Fjällräven und Rotauf verzichten daher vollständig auf PFCs und bieten Funktionsjacken ohne PFC an. Tipp: Wie Du eine PFC-freie Jacke richtig imprägnierst, erfährst Du hier bei Vaude.

Eine Wassersäule von 10.000 mm muss oft nicht sein. Schließlich gilt eine Jacke laut der DIN-Norm bereits ab einer Wassersäule von 1.300 mm als wasserdicht. Achte auch bei Imprägniersprays darauf, dass diese PFC-frei sind.

Recycling Materialien bevorzugen

Laut dem Nachhaltigkeits-Magazin Utopia besteht Outdoor-Bekleidung “zu über 90 Prozent aus Chemiefasern”. Die Kunstfasern basieren auf dem endlichen Rohstoff Mineralöl, verbrauchen bei der Herstellung viel Energie und verrotten nicht. Durch Recycling, zum Beispiel von PET-Flaschen, kann dem Kunststoff ein neues Leben gegeben werden. Es wird zudem bis zu 50 % weniger Energie verbraucht und bis zu 50 % weniger CO₂ ausgestoßen. Funktionsjacken aus Recycling-Materialien (bzw. mit einem Anteil davon) gibt es von Marken wie Vaude, Patagonia oder bleed. Der schwedische Hersteller Klättermusen verwendet bei Nylon zu 90 % Recycling-Nylon aus Produktionsabfällen.

Funktionsjacken aus Naturstoffen

Es gibt auch natürliche Materialien, die sich sehr gut für Outdoor-Jacken eignen. Ein klassischer Stoff für Wanderjacken ist Loden. Bei Loden handelt es sich um gewalkte Schafschurwolle. Durch das Walken wird die Wolle wasserabweisend und winddicht. Zudem behält die Wolle ihre selbstreinigende Eigenschaft bei. Loden ist sowohl wärmend als auch atmungsaktiv. Der große Vorteil für die Umwelt: Wolle ist zu 100 % biologisch abbaubar und es wird kein Mikroplastik verursacht. 

Leider findest Du nur wenige Outdoor-Hersteller, die Loden verwenden. Von Giesswein gibt es schöne Walkjacken aus Merinowolle. Giesswein bezeichnet Loden als “ältesten Outdoor Stoff der Welt” – lange bevor, das Wort “Outdoor” überhaupt für Funktionsmode verwendet wurde. Weiterhin kannst Du Lodenjacken von Jagdausrüstungs-Herstellern wie Jagdhund kaufen. (Die Lodenstepjacke Diersbach für Damen sieht sogar ziemlich cool aus und erinnert jetzt überhaupt nicht an Trachtenjacken oder den Jäger aus Rotkäppchens Wald!)

Die wichtigsten Siegel für Funktionsjacken

Beim Kauf einer neuen Funktionsjacke kannst Du auf verschiedene Siegel achten. Das wichtigste Textil-Label für die Outdoor-Branche ist bluesign. Mit dem bluesign-Siegel werden Funktionsjacken ausgezeichnet, die schadstoffarm produziert wurden. Achtung: Das Siegel gilt immer nur für einzelne Produkte und nicht die komplette Marke! Du findest Funktionsjacken für Damen mit bluesign-Siegel z. B. bei Norrøna oder Jack Wolfskin.

Ein noch relativ junges Label ist Grüner Knopf. Das staatliche Siegel existiert seit 2019 und achtet sowohl auf ökologische als auch auf soziale Kriterien. Es wird von Herstellern wie Vaude, Hessnatur, Deerberg und Engel Sports verwendet.

Wenn Dir neben der Ökologie auch die faire Produktion wichtig ist, solltest Du darauf achten, dass der Hersteller Mitglieder der Fair Wear Foundation ist. Bei den Outdoor Marken sind es z. B. Deuter, Mammut, Odlo, Pyua, Schöffel, Vaude und Jack Wolfskin.

Die Lebensdauer von Funktionsjacken verlängern

Lebensdauer einer Funktionsjacken Damen im Test und VergleichUm Deinen ökologischen Fußabdruck möglichst gering zu halten, solltest Du Deine Funktionsjacke gut pflegen, nicht zu häufig waschen und reparieren. Gute Tipps findest Du auf ifixit.com für Jacken von Patagonia oder Vaude. Fjällräven stellt auf seiner Webseite verschiedene Videos zur Verfügung, wie man ein Loch in der Jacke flickt oder einen Knopf annäht. Nur weil Deine Funktionsjacke nicht mehr “modisch” ist, musst Du sie nicht gleich aussortieren. Und wenn doch, dann bemühe Dich, die Jacke im Freundeskreis weiterzugeben oder eine Käuferin zu finden.

Hast Du Deine neue Funktionsjacke für Damen hier gefunden oder hast Du noch Fragen zu den einzelnen Modellen? Besitzt Du schon eine gute Funktionsjacke für Damen? Dann schreib mir gerne in den Kommentaren. 😉

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Outdoor Kleidung

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