Solar-Ladegerät Test: Die besten tragbaren Panels im Vergleich | 2019

Sebastian Haffner | reisefroh.de Autor/in: Sebastian Haffner

Ein Solar-Ladegerät ist eine der genialsten Erfindungen für alle Reisenden, Outdoor-Fans und umweltbewusste Verbraucher!

Denn dabei handelt es sich ganz einfach um eine tragbare, unabhängige Stromquelle. Oder anders ausgedrückt: ein Ladegerät, auf dessen Oberfläche sich ein Solarmodul befindet das bei Sonneneinstrahlung sauberen Strom produziert…

Dank dieser Technologie bist Du also auch ohne Steckdose bestens versorgt, ganz egal ob bei Outdoor-Aktivitäten wie Wanderungen, Radtouren, Camping oder im Freibad, auf Festivals, etc.

 

Aber die Auswahl ist groß und die Unterschiede der einzelnen Solar-Ladegeräte auch. Daher geben wir Dir in diesem Ratgeber einen umfassenden Überblick und klären die wichtigsten Fragen: 

Welches Solar-Ladegerät ist für welchen Einsatz besonders gut geeignet? Was sind die besten Modelle auf dem Markt? Welche Solarladegeräte sind unsere Testsieger geworden?

 

Außerdem geben wir Dir wichtige Tipps, worauf Du beim Kauf genau achten solltest. Aber lies einfach selbst. 🙂

 


Hinweis: Wir haben viele der hier vorgestellten Solarladegeräte selbst getestet. Wir empfehlen Dir nur Produkte, die uns voll und ganz überzeugen.

Anne und Sebastian


Solar-Ladegerät Test: Unterschied Solar-Powerbank & Solar-Panel

 

Solar Ladegerät Infografik

 

In diesem Testbericht schauen wir uns ausschließlich diese Art der Solar-Ladegeräte an! 🙂

 

Bist Du allerdings auf der Suche nach einem Vergleich der besten Powerbanks ganz ohne Solar-Funktion dann schau mal hier vorbei:

 

 

Solar-Ladegerät Test: Unsere Testsieger

 

Wir haben die einzelnen Solar-Ladegeräte nach Größe und Leistung in drei Kategorien unterteilt (7W, 14W, 21W).

Die Leistungseinheit ist „Watt“ (abgekürzt mit „W“) und gibt Dir eine Idee über die Strommenge, die das Solarmodul erzeugen kann. Je größer diese Zahl, desto mehr Energie kann das Modul produzieren.

 

 

Das beste Solar-Ladegeräte aus jeder Kategorie im Überblick

 

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LeistungTestsiegerPreisUSB-AnschlüsseGewicht
7 Watt
Solar-Ladegerät Test: Kalibri 7W
Goal Zero
EUR 132,791360 g
14 Watt
Solar-Ladegerät Test: RAVPower 16 Watt
RAVPower
EUR 42,992451 g
21 Watt
Solar-Ladegerät Test: Anker 21 Watt
Anker
EUR 55,992485 g

 

Wir haben bei den Solar-Ladegeräten drei typische Größen für Dich ausgewählt:

 

  • 7 Watt  –  um unterwegs kleine Geräte zu laden wie z.B. das Smartphone oder eine kleine Powerbank;
  • 14 Watt  –  auch geeignet für etwas größere Geräte wie Tablets, neuere Smartphones, Digitalkamera;
  • 21 Watt  –  genug Energie um all Deine USB-Geräte in relativ kurzer Zeit wieder aufzuladen.

Wenn Du schon weißt, welche Kategorie für Dich interessant ist, dann gelangst Du hier direkt zum richtigen Abschnitt (ansonsten einfach weiterlesen! 🙂 ):

7 Watt  |  14 Watt  |  21 Watt

 

 

Solar-Ladegerät Testsieger: Kategorie 7 Watt

 

Diese Solarmodule sind perfekt um kleinere Geräte wie beispielsweise Handys/Smartphones, Akkupacks (kleiner als 10.000mAh Kapazität) oder einfache Digitalkameras aufzuladen. Natürlich kann auch leistungsstärkere Elektronik geladen werden, allerdings gilt:

Desto größer der Akku der geladen werden soll, desto länger die Ladezeit. 😉

 

Um Dir ein Gefühl für die Ladezeiten zu geben hier ein paar Beispiele:

 

Je nach Einsatzgebiet und der Anzahl der Geräte, die aufgeladen werden sollen, kommt diese Größe (7 Watt) also recht schnell an ihre Grenzen. Vorteil hingegen ist, dass sie sehr leicht und kompakt ist.

 

 

Top 3 Solarladegeräte dieser Kategorie im direkten Vergleich

 

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1. Platz
Goal Zero Solar Charger
2. Platz
SunnyBag Leaf+
3. Platz
Suaoki Outdoor-Charger
     
Größe
16,5 x 23 cm
26 x 30 cm
17 x 10 cm
Gewicht
360 g
198 g
286 g

 

Wir selbst sind schon sehr häufig mit einer 7 Watt Solar-Einheit unterwegs gewesen, denn um unseren Strombedarf (Kleingeräte wie Handy/Smartphone & Kamera) unterwegs bei Wanderungen zu decken, ist es für unsere Zwecke in Kombination mit einer bereits aufgeladenen Powerbank (z.B. unser Outdoor-Favorit von Zendure*) völlig ausreichend.

 

 

Platz 1: Goal Zero 7W Solar Panel mit Akku

 

Das Solarmodul von Goal Zero* mit einer Leistung von 7W glänzt durch Qualität und Effizienz. Das Solar-Panel ist mit etwas über 350g relativ leicht und passt im zusammengeklappten Zustand in jeden Rucksack!

Das Modul besteht aus hochwertigen monokristallinen Solarzellen und ist mit nahezu jedem 5-Volt USB Gerät kompatibel. Das Solarladegerät wird inklusive einem wiederaufladbaren Akku geliefert mit einer Kapazität von 2.300 mAh und einem Gewicht von 181g.

Dadurch kann die vom Solar-Ladegerät produzierte Sonnenenergie direkt im Akku gespeichert werden und Du kannst Deine Geräte direkt daran anschließen. Außerdem benötigst Du keine zusätzliche Powerbank um die Energie vom Panel zu speichern.

 

Bei voller Sonneneinstrahlung kann dieses Ladegerät eine Stromzufuhr von maximal 1 Ampere zur Verfügung stellen. Das reicht ideal für kleine Verbraucher wie GPS-Gerät, Smartphone, Bluetooth Lautsprecher, eBook Reader etc…

Das erstklassige Solarladegerät inklusive Akku hat aber auch einen stolzen Preis (EUR 132,79), ist dafür aber zuverlässig, langlebig und robust.

Wie bei allen Solarladegeräten dieser Größe ist die maximale Stromerzeugung natürlich durch die Leistung des Moduls sowie dem Wetter eingeschränkt. Es eignet sich also weniger gut für Tablets oder große Kamera-Akkus – dazu besser in der Kategorie 14W weiter unten schauen.

 

Am Solarmodul integriert befinden sich verschiedene Anschlussmöglichkeiten (5 Volt USB Port, Mini/Solar Port) und Adapter je nach gewünschtem Einsatz. Zusätzlich lassen sich mehrere Module der gleichen Marke zusammenschalten um bei Bedarf ganz einfach mehr Energie zu erzeugen!

Das Solar-Ladegerät von Goal Zero bietet viele Vorteile, landet beim Test in dieser Leistungs-Kategorie auf Platz 1 und bekommt eine klare Kaufempfehlung von uns.

 

 

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Platz 2: SunnyBag Leaf – inkl. 6.000 mAh Powerbank

 

Das Solar-Ladegerät SunnyBag LEAF+* ist laut Herstellerangaben das leichteste und flexibelste Solarsystem der Welt!

Es wiegt gerade einmal 198 Gramm. Das Solargerät ist zwar nicht faltbar, aber das muss es auch gar nicht sein, denn es ist kompakt und biegsam (also ideal um am Rucksack zu befestigen!).

 

Wir selbst haben das Modul beim Trekking in Nepal einem extrem harten Praxistest unterzogen: keine direkte Sonneneinstrahlung, bewölkter Himmel und eiskalte Temperaturen. Keine idealen Bedingungen für einen Test, aber das Solar-Ladegerät LEAF+ hat uns trotzdem sehr positiv überzeugt und lädt USB-Geräte auch bei schwachem Licht deutlich schneller als die Konkurrenz.

Das liegt insbesondere an der verwendeten hocheffizienten Solartechnologie sowie an der Kombination verschiedener Modultypen (unter anderem Triple-Junction-Technologie Solarzellen für beste Ertragswerte bei direkter Sonneneinstrahlung).

 

Dadurch garantiert Dir das Solarpanel von SunnyBag höchste Leistung bei nahezu allen Wetterverhältnissen!

 

Solar-Ladegerät Test: SunnyBag Leaf+

Solar-Ladegerät Test: SunnyBag am Strand

 

Im Lieferumfang sind neben dem Solar-Panel auch eine kleine Powerbank mit einer Kapazität von 6.000 Milliamperestunden (mAh) enthalten, sowie sämtliche USB-Anschlüsse und das Befestigungsmaterial. Warum landet dieses Modell also auf Platz 2 in unserem Vergleich?

 

Der Grund:

 

Update 2019: Auch dem Solar-Geräte Hersteller SunnyBag ist diese Verbesserungsmöglichkeit aufgefallen und das Ladekabel wurde in der neuen Produktion ausgetauscht. Eine sehr positive Entwicklung!

 

Das Solar-Ladegerät hat leider einen hohen Kaufpreis (EUR 129,95). Wer allerdings auf der Suche nach einem hochwertigen, wetterfesten, kratz- & stoßfesten und leistungsstarken Solar-Ladegerät ist, der ist mit dem Solarpanel LEAF+ von SunnyBag sehr gut beraten! 🙂

 

 

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Platz 3: Suaoki 7W USB Outdoor-Charger

 

Das faltbare Solarmodul von Suaoki* lässt keine Wünsche offen: Zwei Ösen aus Edelstahl erleichtern die Befestigung am Rucksack und bei Sonnenlicht fängt es sofort an Deine Geräte oder Akkus zu laden.

Dabei ist es kompakt, klein und kann durch einfaches Zuklappen prima im Rucksack verstaut werden.

Bei voller Sonnenstrahlung produziert das Modul bis zu 1 Ampere Ladestrom und kommt erst bei schlechteren Lichtverhältnissen an seine Grenzen. Das ist bei dieser Größe (7 Watt Leistung) allerdings technisch bedingt und liegt nicht an mangelnder Qualität.

 

Das Solar-Panel ist staubdicht und wasserabweisend und somit für den Outdoor-Einsatz bestens geeignet. Besonders gut gefällt uns bei diesem Modell das Design, die hochwertige Verarbeitung sowie das sehr kleine Packmaß!

Im Lieferumfang sind zwei Haken und ein Micro-USB-Kabel enthalten.

 

Update 06/2019: Das Solar Ladegerät mit einer Leistung von 7 Watt ist aktuell leider nicht verfügbar. Alternativ gibt es das Modul aber auch in einer 14W-Variante* sowie mit einer Leistung von 28W*.

 

 

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Solar-Ladegerät Test: Vergleich der besten Modelle

Keine Steckdose? Kein Problem! Das Solarpanel lässt sich ganz einfach am Rucksack befestigen. Über ein integriertes USB-Kabel lädt es Deine Geräte mit der Kraft der Sonne. 🙂

 

 

Solar-Ladegerät Testsieger: Kategorie 14 Watt

 

Die Solar-Ladegeräte in der Kategorie 14 bis 16 Watt sind schon deutlich leistungsstärker.

Sie schaffen es in der Mittagssonne ein Smartphone in kurzen 1 bis 2 Stunden zu laden und sogar nachmittags brauchen sie nur etwa 1,5 bis 2,5 Stunden dafür. Bei Wolken und Nebel dauert das Aufladen aber auch bei diesen Modellen rund 5 bis 6 Stunden…

Sie sind ideal geeignet um Geräte mit höherem Stromverbrauch unterwegs mit Energie zu versorgen: Tablet, Smartphone, eBook-Reader, Kamera, GoPro, etc…

 

 

Top 3 Solarladegeräte dieser Kategorie im direkten Vergleich

 

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1. Platz
RAVPower
2. Platz
ChoeTech
3. Platz
X-Dragon
     
Größe
16 x 24 cm
15 x 15 cm
18 x 30 cm
Gewicht
451 g
360 g
480 g

 

Wir haben diese Modul-Größe immer dabei wenn wir mehrere Tage ohne Strom unterwegs sind und trotzdem unsere Reisekamera (Sony Alpha 6.000*), unser Smartphone (Huawei P20 Pro*) und unsere Powerbanks (Zendure A5*, EasyAcc 20.000*) im Einsatz haben.

Sie sind auch dann besonders gut geeignet um beispielsweise das Profi-Equipment eines Fotografen auf Reisen mit Strom zu versorgen – wobei wir Dir dann zu einer besonders leistungsstarken Powerbank raten würden (z.B. den RAVPower Akku* mit 20.000 mAh Kapazität) wenn es lange Zeit keine Steckdose gibt.

 

 

Platz 1: RAVPower 16 Watt Outdoor Charger

 

Dieses faltbare Ladegerät* von RAVPower hat ganz klar den ersten Platz verdient. Das Solarmodul ist besonders leistungsstark und wiegt mit 451g nicht viel mehr als Module der Kategorie 7 Watt.

Es ist eines der kleinsten und kompaktesten Systeme auf dem Markt!

Dank hocheffizienter Solartechnologie und zwei USB-Ausgängen können an sonnigen Tagen sogar zwei Geräte gleichzeitig geladen werden (mit bis zu 3,2 Ampere Strom und einer Zelleneffizienz von bis zu 23,5%)!

 

Darüber hinaus ist das Ladegerät wasserresistent und verfügt über eine kleine Tasche, in der prima ein Handy/Smartphone zum Laden verstaut werden kann. 4 Haken zur Befestigung am Rucksack oder Zelt sowie zwei USB-Ladekabel sind im Lieferumfang enthalten.

Auch die Kundenbewertungen und zahlreichen Praxistests sprechen absolut für dieses Solar-Modul. Qualität, Verarbeitung und Langlebigkeit werden ebenfalls hoch gelobt.

Deswegen landet das Modell von RAVPower auf Platz 1 in unserem Vergleich und verdient eine klare Kaufempfehlung!

 

 

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Platz 2: ChoeTech Solar-Ladegerät 14W

 

Günstig und gut – so lassen sich die Kundenbewertungen und technischen Details wohl am besten zusammenfassen.

Das Solarmodul von ChoeTech* bietet ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis und ist mit nahezu allen 5 Volt USB-Geräten kompatibel (laden von Smartphone, Bluetooth-Lautsprecher, Powerbank, etc.).

Dieses Modell besitzt allerdings nur einen einzigen USB-Anschluss zum Laden eines Gerätes. Im Lieferumfang sind eine integrierte Handy-Tasche, ein USB-Anschluss mit LED-Anzeige sowie zwei Karabinerhaken als Befestigungsmöglichkeit für Rucksack oder Zelt enthalten.

 

Mit bis zu 2,1A Ladestrom bei voller Sonneneinstrahlung sowie einer hohen Zellen-Effizienz von 21 bis 25% ist dieses Solar-Modul eine kostengünstige Alternative für einen breiten Outdoor-Einsatz (Wandern, Fahrradfahren, Picknick etc…).

Wie die anderen hier vorgestellten Modelle ist auch dieses Solar-Ladegerät unempfindlich gegen Wasser und witterungsbeständig.

 

 

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Platz 3: X-Dragon 14W mit 2 Anschlüssen

 

Das Solarmodul von X-Dragon* ist etwas günstiger als die Konkurrenz. Hervorzuheben ist die integrierte Schnellladetechnologie SolarIQ mit bis zu 1,5A Stromstärke pro Anschluss (max. 3A insgesamt) bei direktem Sonnenlicht und maximaler Sonnenenergie.

Ebenfalls besitzt dieses Modell eine praktische Handy-Aufbewahrungstasche sowie insgesamt 5 Befestigungsösen um die Solarzellen herum.

Trotz des relativ hohen Wirkungsgrad der Solarzellen wird aber die Ladeleistung des Solarladegerätes in mehreren Bewertungen bemängelt! Bei diesem Modell gibt es zwei USB-Ausgänge für Deine 5 Volt USB-Geräte.

 

Gewicht und Panel-Fläche eignen sich bei diesem Solar-Ladegerät nicht unbedingt für längere Trekking-Touren. Solltest Du auf Outdoor-Reisen längere Zeit keine Steckdose zur Verfügung haben, so empfehlen wir Dir besser eines der oberen Solarpanels zu kaufen.

 

 

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Solar-Ladegerät Testsieger: Kategorie 21 Watt

 

Diese Solargeräte sind die Königsklasse der tragbaren Module und starke Energiequellen (natürlich gibt es noch deutlich größere Solar-Ladegeräte, diese sind aber aufgrund ihrer Größe, Fläche & Gewicht nicht mehr praktisch fürs Reisen und Outdooraktivitäten).

Mit einer Maximalleistung von 21 Watt produzieren sie genug Strom um einen Handyakku in der Mittagszeit in nur 0,5 bis 1 Stunde wieder komplett aufzuladen! Nachmittags brauchen sie dafür 1 bis 1,5 Stunden und sogar abends und bei schwachem Licht nur 3 bis 4 Stunden.

Im Winter hingegen lassen sich auch diese Solar-Ladegeräte kaum sinnvoll nutzen. Dann benötigst Du eine Powerbank bzw. Akku um Deine USB-Geräte zu laden.

 

 

Top 3 Solarladegeräte dieser Kategorie im direkten Vergleich

 

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1. Platz
Anker
2. Platz
Aukey
3. Platz
Giaride
     
Größe
16 x 28 cm
16,5 x 29 cm
18 x 34 cm
Gewicht
485 g
862 g
840 g

 

Auch kleine Laptops, Convertibles und Reise-Notebooks mit USB-Ladeanschluss können mit diesen Systemen problemlos aufgeladen werden (Lesetipp: Hier findest Du die besten Reiselaptops im Vergleich).

Nachteil ist, dass sie mit bis zu 900 Gramm deutlich schwerer sind und nicht mehr ganz so handlich und kompakt.

Perfektes Einsatzgebiet sind z.B. Camping-Ausflüge, Outdooraktivitäten (sofern es nicht auf jedes Gramm ankommt) und wenn Du allgemein einen sehr hohen Energiebedarf oder viele elektrische Geräte dabei hast.

 

 

Platz 1: Anker PowerPort 21W

 

Mit nur 485 Gramm ist das Solarmodul PowerPort von Anker* in diesem Vergleich ein echtes Leichtgewicht und nur etwa halb so schwer wie die Konkurrenz.

Dieses wichtige Kriterium gepaart mit exzellenten Kundenbewertungen und Testergebnissen ist den ersten Platz in dieser Kategorie allemal wert!

Außerdem hat das Solar-Ladegerät alles, was man von einem guten Modul erwarten kann: Leistung und Verarbeitung stimmen und auch an sinnvollen Extras wie einer Smartphone-Aufbewahrungstasche wurde gedacht.

Das Material ist wetterbeständig und wasserresistent.

 

Maximal können zwei Handys bzw. Akkus mit maximal 3 Ampere (bzw. 1,5A Strom pro Ausgang oder 2,1A Strom bei nur einem angeschlossenen Gerät) gleichzeitig aufgeladen werden – dank der verbauten PowerIQ Schnellladetechnologie.

 

Der Anker PowerPort kommt beim Ladevorgang sowohl mit iOS als auch Android-Geräten problemlos klar und eignet sich für Handys, Tablets, Digitalkameras, Actionkameras, Powerbank/Akku, eBook-Reader, GPS Geräte u.v.m. Auch bei diesem Modul kommen die hocheffizienten Solarzellen mit bis zu 23% Effizienz zum Einsatz.

Im Lieferumfang enthalten ist zusätzlich ein mini-USB-Kabel. Die Garantiedauer beträgt 18 Monate.

 

 

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Platz 2: AUKEY 21W – 2 USB-Ports

 

Diese Solar-Ladegerät von AUKEY* hat uns im Test voll und ganz überzeugt und die zahlreichen hervorragenden Kundenbewertungen bestätigen unseren Eindruck.

Die Leistung stimmt auch bei schwachem Sonnenlicht und die wasserfeste & wetterfeste Verarbeitung ist wie für diese Marke üblich sehr gut.

Um die Größe bzw. Fläche zu kompensieren kann man das Modul recht kompakt zusammenfalten (29 x 17cm).

Allerdings ist es mit über 800 Gramm deutlich schwerer als das Modell Anker PowerPort und landet daher auf Platz 2 im Vergleich. Schön ist auch bei diesem Solar-Ladegerät das extra Fach für die ladenden Gegenstände (z.B. Smartphone) sowie die mitgelieferten Karabiner.

 

Ebenfalls sinnvoll finden wir die integrierte Aufstelleinrichtung um das Modul überall in Sonnenrichtung hinstellen zu können.

Mit zwei USB-Anschlüssen können erneut zwei Geräte parallel geladen werden, sogar mit bis zu 2 Ampere Strom pro Ausgang (sprich ein sehr hoher Ladestrom von max. 4A bei optimaler Sonneneinstrahlung!). Die Garantielaufzeit beträgt bei diesem Modell 24 Monate.

 

 

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Platz 3: GIARIDE 21W – inkl. 6.000 mAh Powerbank

 

Das Solarmodul von Giaride* bietet gleich zwei Besonderheiten in dieser Leistungs-Kategorie:

1) eine integrierte Powerbank mit einer Kapazität von 6.000 mAh und 2) ganze 4 USB-Ausgänge (zwei Mal mit einer maximalen Stromstärke von 2,1A und zwei Mal mit 1A)!

Auch hier wurden moderne Solarzellen mit 22 bis 25% Effizienz verbaut und es existiert eine praktische LED-Ladeanzeige. Die Garantiedauer beträgt beim Solar-Ladegerät übrigens 18 Monate.

 

Allerdings ist dieses Modell mit stolzen 840 Gramm alles andere als ein Leichtgewicht! Und auch die 4 USB-Anschlüsse sind bei einer Powerbank-Kapazität von nur 6.000 Milliamperestunden nur bedingt sinnvoll und bei mäßigem Wetter kaum praktikabel.

Auch wenn keine integrierte Tasche für Geräte vorhanden ist so sind allerdings Karabiner zur Befestigung sowie ein Micro-USB-Kabel im Lieferumfang enthalten.

 

Update 06/2019: Das Solar-Ladegerät in der Variante mit Powerbank ist derzeit nicht verfügbar. Das aktuelle Ladegerät besitzt 2 USB Anschlüsse statt 4.

 

 

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Powerbank: Unser Solar-Equipment ist auf Weltreise ein fester Bestandteil unserer Packliste

 

Wichtig: Solarpanele können zwar den Akku von Handy, Kamera & Co. auch direkt aufladen, aber das beste Ladeergebnis und eine erhöhte Sicherheit für Deine Geräte erhältst Du, wenn Du eine Powerbank dazwischenschaltest.

Denn die Powerbank kommt mit der nicht konstanten Stromstärke des Panels (mal scheint die Sonne stärker, mal sind mehr Wolken am Himmel…) deutlich besser zurecht als ein Handyakku!

 

Die besten Akkupacks im Vergleich findest Du in unserem Artikel Powerbank Test. Und falls Du keine Lust auf Lektüre hast, dann hier kurz und knapp unsere Gewinner: die Powerbank von EasyAcc* mit 10.000mAh Kapazität – und falls Du noch mehr Power brauchst, dann können wir Dir den RAV-Power* Akku mit 22.000mAh Kapazität wärmstens empfehlen!

 

 

Kaufberatung: 5 Tipps, worauf Du beim Kauf eines Solar-Ladegeräts achten solltest

 

  1. Geringe Größe & leichtes Gewicht
  2. Hohe Leistung & Effizienz
  3. Befestigungsmöglichkeiten
  4. Anschlussmöglichkeiten
  5. Faires Preis-Leistungsverhältnis

 

Gewicht & Größe

 

Klein, leicht und robust. Das sind die wichtigsten Kriterien wenn es um Deine Ausrüstung für den Outdoor-Bereich geht. Denn immerhin trägst Du das Equipment selbst und gerade beim Wandern oft auch mehrere Stunden am Stück.

Dennoch hängt natürlich die Größe des Ladegerätes auch stark mit der Leistung zusammen. Deswegen ist es besonders wichtig, dass Du darauf achtest für welchen Einsatzzweck Du das Gerät verwenden möchtest.

 

Nutzt Du es für Touren und Wanderungen, so sollte es nicht mehr als 500 Gramm wiegen. Brauchst Du es fürs Camping oder auf Festivals, so spielt das Gewicht und die Fläche eher eine untergeordnete Rolle.

Besonders praktisch ist, dass viele der Solar-Modelle faltbar sind. Das bedeutet, selbst wenn Du eine große Solaranlage benötigst, musst Du kein starres Panel mit Dir herumtragen. 🙂

 

 

Hohe Leistung & richtige Spannung

 

Leistung:

Mittlerweile nutzen fast alle Hersteller hocheffiziente Solartechnologien mit hoher Leistung und 20% Zelleneffizienz und mehr. Die benötigte Modulleistung hängt also insbesondere davon ab, welche Bedürfnisse Du hast und wie viele Geräte Du in welchem Zeitraum aufladen möchtest.

Ein guter Kompromiss aus Leistung, Größe & Gewicht bieten die Modelle der Kategorie 14 bis 16W.

 

Spannung:

Alle der hier vorgestellten Solarpanele haben eine Spannung von 5 Volt. Diese Spannung entspricht der normalen USB-Ausgangsspannung.

Mit dieser Ausgangsspannung lassen sich alle gängigen Smartphones, Tablets, GPS-Geräte, Powerbanks und auch einige Reiselaptops prima aufladen. Falls Dein Laptop allerdings über einen 12 Volt-Anschluss verfügt, dann könnten diese Solarladegeräte speziell für 12V* für Dich interessant sein.

Und bei einer benötigten Spannung von 18 Volt empfehlen wir Dir dieses faltbare 60W Solar-Modul von Sunkingdom*.

 

 

Befestigungsmöglichkeiten

 

Ganz besonders wichtig ist, dass Du das Solar-Ladegerät leicht am Rucksack oder der Tasche befestigen kannst. Gerade bei Outdooraktivitäten sind Karabiner besonders praktisch.

Die meisten der hier vorgestellten Modelle beinhalten im Lieferumfang bereits Karabiner, Saugknöpfe, Haken oder sonstige Befestigungssysteme.

 

 

Anschlüsse

 

Ohne den richtigen USB-Anschluss kannst Du Smartphone, Kamera und Powerbank nicht mit dem Panel verbinden.

Daher lohnt es sich beim Kauf darauf zu achten, dass idealerweise der Adapter schon vom Hersteller mitgeliefert wird. Falls das nicht der Fall sein sollte, gibt es auch im Internet eine große und günstige Auswahl an entsprechenden USB-Kabeln.

Im Normalfall haben Solar-Ladegeräte einen USB- oder Mini-USB-Anschluss und sind dadurch mit den allermeisten Geräten kompatibel.

 

 

Faires Preis-Leistungsverhältnis

 

Qualität hat ihren Preis, das ist auch bei Solarmodulen nicht anders. Wichtig ist daher, dass die Produkte ihr Geld auch wert sind und vor allem langlebig, robust und hochwertig verarbeitet sind.

Unsere Testsieger erzielen bei diesen Kriterien die volle Punktzahl!

 

Solarenergie und Powerbank für nachhaltigen Strom auf Reisen

 

 

Vorteile & Nachteile von Solar-Ladegeräten auf einen Blick

 

✓ portable Stromquelle

✓ auf Reisen und in der Natur extrem praktisch

✓ geeignet für alle Geräte mit USB-Anschluss

✓ wasserresistent & wetterbeständig

umweltfreundlich

spart Stromkosten

faltbar

einfach zu kombinieren mit Akku und Powerbank

 

zusätzliches Gepäck und Gewicht

bei schlechtem oder bewölktem Wetter nur eingeschränkt einsetzbar

 

 

Solar-Ladegerät Test: Unser Fazit

 

Anne und Sebastian von reisefrohEs gibt einige sehr gute Solarpanels auf dem Markt, aber der Unterschied liegt wie so oft im Detail.

Wenn Du einen echten Allrounder suchst, der für die meisten Einsätze im Alltag und auf Reisen prima geeignet ist, dann ist das Ladegerät von RAV-Power*eine sehr gute Wahl.

Dieses Solar-Ladegerät ist mit 16W leistungsstark und ideal für Smartphones, hat hervorragende Testergebnisse erzielt und ist trotzdem unschlagbar leicht und klein.

 

Weißt Du hingegen dass Dein Energiebedarf überdurchschnittlich hoch ist und Du auch gelegentlich Videokameras oder einen kleinen Laptop (mit USB-Anschluss) laden möchtest, dann ist der faltbare Anker PowerPort* mit 21 Watt und einem Gewicht von unter 500 Gramm genau richtig für Dich!

 

 

Solar-Ladegerät Test: SunHelp ProjekteSolarpanels kommen bei uns nicht nur beim Reisen zum Einsatz. Wir nutzen die Kraft der Sonne auch um unsere gemeinnützigen Hilfsprojekte umzusetzen!

Wir haben das Ziel, weltweit mindestens 100 Solaranlagen für Menschen ohne Licht & ohne Strom in Entwicklungsländern zu installieren. Alle Informationen zu unserem Projekt, sowie jede Menge spannender Geschichten und Bilder findest Du hier: In 100 Solaranlagen um die Welt 🙂

 

 

Solar-Ladegerät Test: FAQ | Fragen & Antworten

 

Wie funktioniert ein Solar-Ladegerät?

 

Solarenergie ist eine der umweltfreundlichsten und langlebigsten Energieformen überhaupt! Die Technologie dahinter ist genial.

Eine Solaranlage, auch Photovoltaikanlage, PV-Anlage, Solarmodul oder Solarpanel genannt, besteht aus einzelnen Solarzellen die das Sonnenlicht direkt in elektrischen Strom umwandeln. Diese erzeugte Energie kann dann ganz einfach unterwegs genutzt werden.

Entweder können damit Geräte wie Handy, Tablet oder Kamera über die Solaranlage direkt aufgeladen werden, oder aber ein Energiespeicher – sprich eine externe Powerbank bzw. Akkupack.

 

 

Solar-Ladegerät Outdoor: Welches Modell ist für Outdoor & Camping geeignet?

 

Alle hier vorgestellten Solarpanels sind wasserfest und wetterfest und somit für Outdooreinsätze aller Art geeignet.

Die Frage ist eher, wie hoch Dein Energiebedarf unterwegs ist, wann die nächste Steckdose zur Verfügung steht und wie groß folglich das Solarmodul sein muss. Hier findest Du die Übersicht mit unseren Testsiegern für die Kategorien 7W, 14W und 21W.

Falls Du Dir unsicher bist und nach einem sehr guten Modul für alle Einsatzgebiete suchst, dann ist das faltbare Panel RAV-Power 16W* eine gute Wahl mit der Du nicht viel falsch machen kannst!

Weitere Hersteller von erprobten, outdoortauglichen Modellen sind unter anderem Levin, Floureon*, Choetech*, Sunload*, KingSolar*, Aukey* sowie EasyAcc*.

 

Solar auf Reisen: Unser Solarsystem am Rucksack befestigt

 

Solar-Ladegerät Laptop: Welches Solarmodul ist für das Aufladen von Laptops geeignet?

 

Die oben vorgestellten Ladegeräte der Kategorie 21W eignen sich bereits um einen kleinen Laptop (oder Notebook, Convertible…) – der mit einer Ladespannung von 5 Volt funktioniert – mit ausreichend Energie und akzeptabler Ladezeit zu versorgen.

Falls Du aber nach einer portablen Stromquelle suchst mit der Du auch leistungsstarke Laptops und Geräte aufladen kannst, dann könnte das faltbare 60 Watt Solar-Modul von Sunkingdom* mit einer Spannung von 18 Volt und kurzer Ladezeit für Dich interessant sein.

 

 

Wird bei den Solarladegeräten die Quickcharge-Technologie verwendet?

 

Diese Technologie wird teilweise bei Powerbanks eingesetzt. Der Grund ist simpel: Dort ist ein Energiespeicher in Form eines Akkus vorhanden. Die Quick-Charge-Ladeelektronik sorgt dann dafür, dass die angeschlossenen Geräte und Verbraucher mit maximaler Power und schnellstmöglich aufgeladen werden.

Allerdings müssen auch die Endgeräte mit dieser Technologie kompatibel sein, was z.B. bei neueren Smartphones oft der Fall ist.

Für Solarladegeräte hingegen ist diese Methode nicht anwendbar, da das Laden vom Wetter, sprich der Sonne, abhängt. Sind die Lichtverhältnisse gut, werden die Endgeräte schneller geladen. Dennoch verwenden manche Hersteller besondere Ladeelektronik um das Ladeverhalten der Solarmodule zu optimieren (z.B. die PowerIQ Technolgie beim Solargerät Anker PowerPort 21W*).

Dies ist jedoch nicht mit der Quickcharge Technolgie zu verwechseln…

 

 

✏  Mit welchem Modul bist Du unterwegs? Hast Du noch Fragen zu den Ladegeräten? In welchen Situationen kommt eine Solaranlage bei Dir zum Einsatz? Wir freuen uns auf Deinen Kommentar! 🙂

 

 

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9 Kommentare

  1. Hallo,
    diesen Platz 3: GIARIDE 21W – inkl. 8.000 mAh Powerbank.
    wo kann mann das Gerät Kaufen?
    bei Amazon wird nur mit 6000 mAh Powerbank verkauft….

    • Hallo Kai,
      Du hast absolut Recht – die Angabe bei Amazon stimmt nicht mit der eigentlichen Kapazität überein! Es ist tatsächlich ein 6.000 mAh Akku und kein 8.000mAh… Ich habe die Zahl im Text angepasst.
      VG, Sebastian.

  2. Ihr Lieben, jetzt wollte ich mich nur über Powerbanks mit Solar informieren und hänge seit über einer Stunde auf Eurer Seite fest. Danke für diese kleine Alltagsflucht vom Sofa aus 😉.
    Und gelernt habe ich auch noch was.

  3. Liebes Reisefroh Team, wirklich spannend, was ihr für Erklärungen bezüglich Solar Ladestationen aufgeführt habt.
    Ich bin schon bald im Pensionsalter und ab und zu packt mich das Reisefieber zusammen mit meiner Frau noch sehr. Im Alter ist die Wärme gut für die Knochen und so befinden wir uns zur Zeit an der Südostküste von Thailand, noch ziemlich unberührt von „weißen“ Touristen. Klimaveränderung und Umweltschutz scheint mir da noch gar kein Thema zu sein. Da gibt es Motorräder in Hülle und Fülle, die knattern da los mit Sprit, obwohl die Sonne in Hülle und Fülle da ist. Seit 4 Monaten ist da praktisch kein Regen gefallen.
    Habt ihr schon an Solar Ladestationen für einfache Motorräder gedacht? Könnt ihr mir ein paar Artikel dazu empfehlen. Liebe Grüsse und nochmals besten Dank für eure hilfreiche Homepage.
    Thomas

    • Hallo Thomas,
      vielen Dank für Deinen Kommentar! 🙂 Du hast Recht: Der Klima- und Umweltschutz steckt in weiten Teilen der Welt noch in den Kinderschuhen und auch Thailand ist da keine Ausnahme. Allerdings bilden sich auch dort immer mehr lokale Initiativen die das Thema forcieren möchten und auch manche Unternehmen beginnen allmählich mit einem „grünen“ Umdenken…

      Das von Dir genannte Problem hat mit der Elektro-Mobilität zu tun, deren Entwicklung bei uns in Deutschland gerade massiv „verschlafen“ wird. Vorreiter ist hier China!
      Ein Elektro-Motorrad oder Elektro-Roller ist ein guter Start um die schädlichen Emissionen zu reduzieren. Allerdings muss auch der Strom, mit dem die Batterien der Motorräder dann geladen wird, aus erneuerbaren Energien, z.B. Solarenergie stammen… Und hier sehe ich noch einen weiten Weg bis dahin (sowie zu einer umweltverträglichen Produktion der Batterien selbst)!

      Eine Solar-Ladestation für Motorräder ist technisch kein Problem. In mehreren Städten weltweit existieren solche „Solar Carports“, die Elektro-Autos und Elektro-Roller auf den Parkplätzen über Solarstrom wiederaufladen. Ebenfalls technisch möglich sind kleinere, individuelle Solar-Einheiten um die Batterie vom Motorrad z.B. im eigenen Garten wiederaufzuladen (alles was man dazu benötigt sind Solarmodule mit passender Spannung und ein Solar-Laderegler).

      Dazu habe ich mich allerdings noch nicht näher informiert, da das Thema bisher nicht „Reise-relevant“ war! 🙂
      Beste Grüße nach Thailand und genießt die Sonne!!
      Sebastian

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