Französische Küche: Diese 10 Spezialitäten lieben alle!

Nicht nur als das Land des Weines, sondern auch für sein gutes Essen ist Frankreich bei Weltreisenden bekannt. Denn wer hat nicht sofort ein zart-knuspriges Croissant, eine Crème Brûlée oder mediterrane Fischgerichte mit aromatischen Kräutern der Provence vor Augen, wenn er an die Grande Nation denkt?

Von deftig mitteleuropäischen Gerichten bis hin zur leichten mediterranen Küche – Frankreichs kulinarische Spezialitäten sind so vielfältig wie die Landschaften des flächenmäßig größten Landes in Europa. Im Süden sind viele Gerichte vom warmen Klima des Mittelmeeres beeinflusst und werden mit provencalischen Kräutern wie Thymian, Rosmarin, Lavendel und Oregano typischerweise kräftig gewürzt.

Die bergigen Gebiete rund um die Alpen sind seit Jahrhunderten für ihre vielen Käsesorten bekannt. Vom aromatischen Hartkäse Tomme de Savoie, über den cremigen Reblochon bis hin zum bekannten Blauschimmelkäse Roquefort, der aus dem französischen Süden stammt, ist hier für jeden Käseliebhaber etwas dabei.

Dort, wo das Land an Mittelmeer und Atlantik grenzt, wird die französische Küche vom Meer geprägt. In der Bretagne sind Austern, Schwert- und Miesmuscheln, Hummer und Langusten eine Spezialität.

Nicht zuletzt denkt der Feinschmecker bei der Erwähnung der französischen Küche natürlich an köstliches Gebäck – Und damit sind nicht nur die Klassiker Baguette und Croissant gemeint, sondern auch süße und salzige Soufflés, Pain au Chocolat, saftige Madeleines und zart nach Mandeln schmeckende Macarons, die jeder gerne zum Kaffee oder als Dessert vernaschen möchte.

Jeder Weltreisende, der Europa besucht, wird Weltreise-Station in Frankreich machen. Hier erfährst Du einiges über die Top-Spezialitäten der französischen Nationalküche, ihre Jahrhunderte alte Geschichte, den berühmten Cuisinier Yannick Alléno und was es außer Froschschenkeln noch an „Must Try“-Gerichten gibt.

Das Croissant – Top 1

 

Der Klassiker schlechthin und Liebling unter den französischen Gebäcksorten: Croissants schmecken leicht, buttrig und sind besonders lecker, wenn sie frisch gebacken und noch leicht warm auf dem Teller landen. Ein echter Franzose isst zu den weltweit bekannten Hörnchen aus Blätterteig etwas Butter und trinkt dazu einen einfachen Kaffee. So simpel und trotzdem lecker kann ein Frühstück oder ein schneller Nachmittagssnack auf französisch sein!

Übrigens: Wusstest Du, dass Croissants vermutlich erst im 19. Jahrhundert in Frankreich zum beliebten Gebäck wurden? Erfunden wurde es möglicherweise bereits rund 300 Jahre früher im österreichischen Wien oder in Budapest.

Dennoch bekommt man das frische Nationalgebäck in Frankreich in jeder Boulangerie, in Bistros und Cafés und sogar im Hotel zum Frühstück. Echte Genießer probieren zur Abwechslung die mit Schokolade gefüllte Variante Pain au Chocolat. Ein Croissant kostet für gewöhnlich zwischen 80 Cent und 1,20 Euro; Ein Pain au Chocolat ist normalerweise nur etwas teurer.

 

Frisches und Leckeres Croissant aus Frankreich

 

 

Crêpes und Galettes – Top 2

 

Ob als süße Variante mit Zimt und Zucker oder Apfelmus oder salzig mit Schinken und Käse – Crêpes und Galettes sind in Frankreich eine beliebte Mahlzeit, die oft in kleinen Crêperien am Straßenrand zum Mitnehmen verkauft wird. Sie gehören somit zur Kategorie “Fast Food”, wirken aber gar nicht so.

Was ist überhaupt der Unterschied zwischen diesen beiden sehr dünnen Pfannkuchen? Während der feine Crêpeteig klassisch mit hellem Weizenmehl angerührt wird, werden die aus der Bretagne stammenden, salzigen Galettes mit Buchweizenmehl zubereitet, sodass sie eine bräunliche, ungleichmäßig knusprige Oberfläche erhalten. Klassisch bretonische Buchweizen Galettes werden mit Käse, Eiern, Zwiebeln und Schinken oder Andouille – Das ist eine landestypische Wurst der bretonischen Nationalküche aus Schweine- und Kalbsinnereien – gefüllt. Wie bei Crêpes hat sich inzwischen jedoch eine Vielzahl verschiedener Variationen der Buchweizen Galettes etabliert und es gibt sie mittlerweile auch in vegan und mit Salat als Beilage, als Zwischenmahlzeit oder Hauptspeise. Crêpes sind auch in der Kategorie Nachtisch zu finden.

Wer in Paris leckere Crêpes probieren möchte, hält am besten nach den besten Crêperien der Stadt im Viertel Montparnasse Ausschau.

Doch auch in fast jeder anderen Stadt findet man Crêperien und selbst an Ausflugsorten und in Skigebieten wird dieses Gericht für Zwischendurch gerne angeboten. Ein Crêpe bekommst Du je nach Standort der Crêperie und Füllung für rund 3 bis 10 Euro. Galettes sind mit etwa 8 bis 15 Euro meist etwas teurer.

 

Französische Spezialität: Crêpes und Galettes

 

 

Crème Brûlée – Top 3

 

Italienische Panna Cotta kann einpacken: Der beste Nachtisch überhaupt ist eindeutig die Crème Brûlée! Mit echter Vanille, Orangenschale, Zitrone oder Zimt aromatisiert, zergeht einem die leichte Creme geradezu auf der Zunge – und bildet einen herrlich leckeren Kontrast zu ihrer knusprigen Oberfläche, die aus flambiertem und auf diese Weise karamellisiertem Zucker besteht.

Am besten schmeckt Crème Brûlée übrigens, wenn sie noch warm ist. Meist erkennt man daran auch, dass sie frisch zubereitet und vom Cuisinier erst kurz vor dem Servieren karamellisiert wurde.

Crème Brûlée ist ein klassisch französisches Dessert, dass in fast jedem Restaurant auf der Speisekarte steht. Typischerweise bekommt man sie auch in den Bistros oder Straßenkaffees, denen man auf seiner Weltreise durch Paris, Marseilles, Toulouse oder Lyon überall über den Weg läuft. Das Rezept ist eigentlich gleichbleibend. Einige Köche bieten Rezept-Varianten der Crème Brûlée mit Früchten oder Kardamom an.

Der Preis für eine Crème Brûlée liegt normalerweise zwischen 7 und 20 Euro.

 

Französische Deserts: Crème Brûlée

 

 

Gratin Dauphinois – Top 4

 

Wer liebt es nicht: Herrlich cremiges Kartoffelgratin! Ursprünglich stammt dieses winterliche Essen aus den Gegenden rund um Grenoble. Als Gratin Dauphinois wird es traditionell aus gekochten Kartoffeln in Scheiben, saurer Sahne, Milch und etwas Muskatnuss zubereitet. Entweder als Hauptspeise oder als Beilage zu einem saftigen Steak oder Braten zergeht es dem Weltreisenden herrlich auf der Zunge und ist durchaus sättigend.

Seine erste offizielle Erwähnung fand das „Gratin Dauphinois“ übrigens im 18. Jahrhundert als es bei einem Abendessen eines Grafen und General-Leutnants als aufgetischt wurde.

Kartoffelgratin ist in Frankreichs Nationalküche äußerst beliebt und wird in jedem Haushalt etwas anders zubereitet. Deshalb kann es sein, dass ein im Restaurant bestelltes Gratin Dauphinois manchmal zusätzlich Käse enthält, wodurch dieser wärmende Auflauf extra herzhaft wird. Meistens wird das Gratin hier als Beilage zu Fleischgerichten wie Rindersteak oder Entenconfit gereicht.

Ein Fleisch- oder FIschgericht mit Gratin Dauphinois als Beilage kostet im Restaurant rund 20 Euro.

 

Französische Küche: Gratin Dauphinois

 

 

Raclette et Fondue Savoyarde – Top 5

 

Unsere Nummer 5 besteht eigentlich aus zwei Gerichten. Diese stammen allerdings aus der selben Region und bestehen beide hauptsächlich aus einer Zutat, für die Frankreich im restlichen Teil Europas seit Jahrhunderten bekannt ist: aus zart schmelzendem, würzigem Käse.

Im Dreiländereck Frankreich, Schweiz und Italien rund um Mont Blanc und Genfer See sind Raclette und Fondue typische Wintergerichte, die man im Skiurlaub auf jeden Fall probieren sollte. Denn geschmolzener Käse wärmt nicht nur von innen, sondern ist auch noch unglaublich deftig und nahrhaft.

Beim französischen Fondue befindet sich in der Mitte des Tisches ein heißer Topf mit verschiedenen geschmolzenen Käsesorten, die mit Weißwein, Pfeffer und Salz abgeschmeckt werden. Mit einer langen Gabel wird trockenes Brot (Baguette oder Sauerteigbrot) in den geschmolzenen Käse getaucht, sodass dieses sich mit dem Käse vollsaugt, und dann gegessen. Aber aufgepasst! Traditionell darf derjenige, der als Erster sein Brot im Fäden ziehenden Käse verliert, von den restlichen Leuten am Tisch bestraft werden. So ist die französische Lebensart.

Für savoyardisches Raclette hingegen wird Käse von einem am Feuer angeschmolzenem Käserad in ein kleines Blechpfännchen gestrichen, in dem sich Wachteleier befinden. Hierzu gibt es Salzkartoffeln und Wurstspezialitäten als Beilage.

Sowohl zum Raclette als auch zum Fondue Savoyarde wird häufig Eingelegtes wie Gürkchen, Pilze oder Zwiebeln gereicht.

Savoyardisches Fondue und Raclette sind gesellige Gerichte, die als Hauptspeise traditionell am Holzfeuer zubereitet werden. Sie bringen Familie und Nachbarn an langen Winterabenden zusammen und halten bei Laune. Deshalb lohnt es sich Fondue oder Raclette in den Restaurants der französischen Alpen als Gruppe zu buchen. Preislich bewegt man sich für ein Fondue oder Raclette für vier bis fünf Personen zwischen 60 und 90 Euro.

 

Spezialität der französischen Küche: Raclette et Fondue Savoyarde

 

 

Ratatouille – Top 6

 

Ein ganz einfaches Essen, das aber unwiderstehlich gut ist und wunderbar variiert zubereitet werden kann, ist Ratatouille. Auf klassische Art wird das Gericht mit im provencalischen Mittelmeerklima saftig herangereiften Tomaten, Zucchini und Auberginen gekocht – und mit Hilfe von wunderbar duftenden Kräutern der Provence kräftig gewürzt. Varianten mit Zwiebel, Paprika und Knoblauch sind dabei durchaus üblich. Denn Ratatouille wird vom Cuisinier aus dem Gemüse zubereitet, das der provencalische sommerliche Garten gerade hergibt (ganz ohne Kochbuch). Das typtische “Bauerngericht” ist bereits seit dem 18. Jahrhundert bekannt.

Im Restaurant bekommt man Ratatouille meist fein angerichtet als Beilage zur Fleisch-Hauptspeise. Mit einem Entenconfit, Ratatouille als Beilage und einem guten Wein in einem kleinen Restaurant in den Gassen von Aix-en-Provence oder Marseille lässt sich die provencalische Lebensart genießen.

Preislich liegen Gerichte wie Entenconfit mit Ratatouille bei rund 16 bis 25 Euro.

 

Die Ratatouille ist eine Spezialität in Frankreich

 

 

Quiche Lorraine – Top 7

Salzige Kuchen sind typisch für den Osten Frankreichs, dessen herzhafte Cuisine stark von deutschen und belgischen Nationalküchen beeinflusst ist. Ob Flammkuchen aus dem Elsass, Zwiebelsuppe oder eine leckere Gemüse-Quiche – der deftige Klassiker ist noch immer die Quiche Lorraine. Hierbei wird auf einen salzigen Boden aus Mürbeteig eine Mischung aus Ei , Sauerrahm, Milch und Speckwürfeln gegossen und ausgebacken bis oben eine knusprige Kruste entsteht, während das Innere der Tarte herrlich saftig bleibt. Durch die Würfel aus Räucherspeck erhält dieses Gericht sein wunderbar kräftiges Raucharoma, das es bei Weltreisenden so beliebt macht.

Quiche Lorraine ist ein aus Lothringen stammendes Essen, das man in dieser Region Frankreichs in vielen Restaurants in der Vorspeisen-Kathegorie bestellen kann. Doch auch in regionalen Boulangerien kann man sie häufig als ganze Tarte oder in einzelnen Stücken kaufen. Hier sind auch Rezept Varianten mit Hühnchenfleisch, Lauch oder Pilzen äußerst beliebt. Auf dem Teller angerichtet, gibt es als Beilage meist Salat.

Für ein Stück Quiche Lorraine zahlst Du in der Regel zwischen 3 und 12 Euro.

 

Französiche Kücke: Quiche Lorraine

 

 

Burgundische Schnecken – Top 8

 

Ein etwas verrücktes, aber durchaus schmackhaftes Gericht findet man etwas weiter westlich in Burgund. Die Region ist Frankreichs Gourmethochburg schlechthin. Zwischen malerischen Weinbergen sollte man deshalb auf jeden Fall Escargots au beurre persillé – Schnecken in Kräuterbutter probieren. Tatsächlich entpuppt sich dieses Gericht als große Weinbergschnecken, die mitsamt ihrem Haus gekocht und mit in feiner Butter geschmorter, frischer Petersilie angerichtet werden. Um sie zu verspeisen, löst man das zarte Schneckenfleisch mit Hilfe eines kleinen Hakens aus ihrem Haus.

Da Burgunder Schnecken aufwendig zuzubereiten werden, bekommst Du eine relativ kleine Vorspeisenportion Schnecken im Restaurant ab 9 Euro. Unbedingt solltest Du sie jedoch zusammen mit einem trockenen Weißwein probieren.
In Burgund gibt es darüber hinaus bestimmte Händler, welche die Schnecken und aus ihnen hergestellte Produkte vertreiben. Auch dort können meist Escargots au beurre persillé von Weltreise-Touristen verkostet werden.

 

Burgundische Schnecken sind eine Spezialität der französischen Küche:

 

Muscheln – Top 9

 

Die Französische Küche wird im Norden wie im Süden vom Meer geprägt. Von der Normandie bis hin zur französischen Biskaya stehen deshalb Muscheln und Schalentiere aus dem Atlantischen Ozean auf der Speisekarte und haben Jahrhunderte lange Tradition. Absolut authentisch ist die Bouchot-Muschel, eine Miesmuschelart, die vor allem in der Bretagne und der Normandie kultiviert wird. In der Region rund um La Rochelle wird sie zusammen mit Eiern, Rahm, viel Knoblauch, Schalotten, Petersilie und anderen Kräutern gekocht. Das Geheimnis dieses Gerichts ist jedoch die Zutat Pineau des Charentes, einer speziellen Alkoholsorte aus der Region, die den Muscheln einen ganz besonderen, aromatischen Geschmack verleiht.

Tatsächlich darf in der Bretagne bei Ebbe jeder an den Strand gehen und selbst Muscheln sammeln. „Fischen zu Fuß“ nennen die Bretonen ihren Volkssport. Deshalb kommen – von der Schwertmuschel bis zur Auster – Muscheln auch in den privaten Haushalten in der Region oft auf den Tisch.

Im Restaurant zahlt man für eine Portion Muscheln und Meeresfrüchte vom Cuisinier meist zwischen 15 und 30 Euro. Häufig erhält man je nach bestelltem Gericht gleich mehrere Muschelsorten auf einem Teller und kann sich durchprobieren.

 

Kulinarische Muscheln in Frankreich essen

 

Cuisses de grenouille – Top 10

 

Was für restliche Europäer exotisch und skurril erscheinen mag, ist für Franzosen ein völlig normales Gericht, das in vielen Restaurants neben Entenconfit-Pastete oder Tartare de boeuf als Vorspeise offeriert wird: Die Rede ist von “Cuisses de grenouille”, Froschschenkeln. Dabei ist dieses Essen geschmacklich bei weitem nicht so furchtbar, wie es klingt! Das helle Fleisch der Froschschenkel schmeckt ähnlich wie Hühnchen und ist häufig sogar noch etwas zarter. “Cuisses de grenouille” werden meist paniert, in viel Butter gebraten und mit einer ordentlichen Menge Petersilie gewürzt – eine einfache und leichte Mahlzeit, die überraschend fein und knusprig schmeckt und wunderbar zu einem Gläschen Rosé passt.

Da sie auch eine Art verrückte Touristenattraktion für den Weltreisenden und die Weltreisende sind, stehen Froschschenkel auf der Speisekarte vieler Restaurants in Frankreich. Je nach Größe der Portion und Art des Restaurants musst Du mit 10 bis 27 Euro für dieses Gericht rechnen.

Der französische Sterne-Koch Yannick Alléno (3 Michelin Sterne, weltberühmt, Besitzer mehrerer Spitzenrestaurants auf der ganzen Welt und Autor des über 100 Euro teuren Kochbuchs „Französische Küche“ – falls Du Cuisinier Yannick Alléno noch nicht kennst) empfiehlt für Touristen übrigens nicht Froschschenkel, sondern „Zwiebelsuppe und Kalbskopf Eintopf“ als top „Einsteiger-Gerichte“.

Köstliche Spezialitäten und einfache Küche zu europäischen Preisen

Frankreich bietet kulinarisch eine Vielfalt, die man auf einer Weltreise selten in europäischen Ländern findet. Von der mediterranen Küche, über alpine Käsesorten, rustikalen Elsass Gerichten bis hin zu provencalischen Schalentieren und Meeresfrüchten aus den Tiefen des Pazifischen Ozeans – hier ist für jeden etwas dabei. Preislich sind die meisten typisch französischen Gerichte absolut erschwinglich, wenn man nicht unbedingt die Haute Cuisine á la Yannick Alléno probieren muss, aber dennoch top speisen möchte. Meist bewegt man sich hier im Rahmen der in ganz Mitteleuropa ähnlichen Preisklasse guter Restaurants.

 

Welches ist Dein französisches Lieblingsessen? Was sollte der Weltreisende auf jeden Fall in Frankreich probieren? Welcher Cuisinier inspiriert dich? Wir freuen uns auf Deinen Tipp und Kommentar!

 

 

 

Hier findest Du weitere Infos & Beiträge zu diesem faszinierenden Land:

FRANKREICH

 

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