Kolumbianisches Essen: Die besten Gerichte des Landes | Was Du auf Reisen probieren solltest

Marco Schätzel: Autor bei reisefroh Autor/in: Marco Schaetzel

Strände, Dschungel – dass es in Kolumbien Sehenswürdigkeiten ohne Ende gibt. ist bekannt! Aber kolumbianisches Essen? Für eine außerordentlich gute Küche ist das Land eigentlich weniger bekannt…

In diesem Beitrag zeige ich Dir, dass es in Kolumbien durchaus einige leckere Gerichte zu probieren gibt und dass es weitaus mehr gibt, als den Straßen-Snack Arepa oder frittierte Kochbananen!

 

Viel Spaß beim Lesen und guten Hunger! 🙂

 

Kolumbianisches Essen: Das Wichtigste auf einen Blick

 

Was sind die wichtigsten Zutaten für kolumbianisches Essen?

Viele Gerichte in der südamerikanischen Republik basieren auf Mais bzw. Maismehl, z.B. Arepa oder Tamales. Die wichtigste Beilage ist zudem Reis, der auf keinem Teller fehlen darf. Vegetarische Gerichte sind eher selten. Kolumbien grenzt an zwei Ozeane und hat viele Flüsse – Fisch ist dementsprechend sehr frisch.

Welche Gewürze werden für kolumbianisches Essen verwendet?

Erfreulich für den einen, bedauerlich für den anderen: kolumbianisches Essen ist in der Regel sehr sparsam gewürzt. Curry, Kreuzkümmel oder Safran suchst Du vergeblich. Die klassischen Gewürze sind Salz, Knoblauch und Kräuter, insbesondere Koriander.

Ist kolumbianisches Essen auch für Vegetarier geeignet?

Ja und Nein. Wer selber kochen möchte, hat in Kolumbien gar kein Problem, da es eine unfassbar gute und günstige Auswahl an frischem Obst und Gemüse gibt. Wer außerhalb der großen Städte wie Cartagena, Medellin oder Bogota auswärts essen möchte, der muss schon etwas länger nach speziellen vegetarischen Gerichten Ausschau halten. Viele Gerichte basieren aber auch auf Bohnen oder Linsen, sodass man auch mit der Beilage ein vollwertiges Essen erhält.

Was ist besonders typisches kolumbianisches Essen?

Der bekannteste Straßensnack ist Arepas, ein Teigfladen aus Mais- und oder Weizenmehl der je nach Variante gebraten, gegrillt und oftmals mit Käse befüllt wird. Das wichtigste Gericht zum Mittag ist die bandeja, die aus Reis, frittierter Kochbanane, Bohnen, Ei, Arepa, einem kleinen Salat und wahlweise Fleisch oder Fisch besteht.

 

 

Kolumbianische Gerichte: Meine Highlights 

 

Kolumbien ist fast zweimal so groß wie Deutschland, grenzt sowohl an Pazifik als auch die Karibik und hat Gebirgszüge, die über 5.000 Meter ragen. Kein Wunder, dass es im Land entsprechend eine kulinarische Vielfalt gibt.

Hier alle lokalen Spezialitäten aufzuführen wäre ein wenig zu viel des guten. Nichtsdestotrotz möchte ich Dir einen Einblick geben, damit Du auf einer Kolumbien Reise voll in die Küche des Landes eintauchen kannst. 🙂

 

Meinen Beitrag über kolumbianisches Essen habe ich daher in die folgenden fünf Abschnitte geteilt:

  1. Mahlzeiten mit Fleisch > Direkt zum Abschnitt
  2. Gerichte mit Fisch & Meeresfrüchten > Direkt zum Abschnitt
  3. Kolumbianische Suppen > Direkt zum Abschnitt
  4. Street-Food in Kolumbien > Direkt zum Abschnitt
  5. Extra: Die Früchte Kolumbiens > Direkt zum Abschnitt

 

Tipp: Alle der hier vorgestellten Gerichte und noch viel mehr findest Du auch zum Selberkochen in diesem Kochbuch*.

 

 

 

Typisch kolumbianisches Essen mit Fleisch

 

In der südamerikanischen Republik wird generell viel Fleisch gegessen. Am meisten landet dabei Huhn und Rind auf dem Teller. Schwein ist nicht ganz so beliebt wie in Deutschland, für einige Gerichte aber dennoch sehr typisch. Regional, z.B. im Departamento Santander, findest Du auch lokale Spezialitäten mit Ziegenfleisch.

 

Lechóna:

Als Reisender kommst Du an Wochenenden nicht drumherum, die Begeisterung der Kolumbianer für Lechóna festzustellen. Dieses Gericht wird nämlich überwiegend an Samstagen und Sonntagen, aber auch an Feiertagen zubereitet und auf der Straße an speziellen Lechóna-Ständen verkauft.

Es handelt sich dabei um ein mit Reis, Erbsen und Zwiebeln gefülltes Spanferkel, das im Ofen für mehrere Stunden gegart wird. Eine Portion Lechóna wird dann oft zum Mitnehmen in Bananenblättern serviert und ist eine relativ deftige, aber leckere Angelegenheit.

 

kolumbianisches-essen-lechon-schwein

Lechóna ist ein Sonn- und Festtagsgericht in Kolumbien: Die Zutaten Fleisch, Reis und Erbsen bzw. Bohnen.

 

 

Bandeja (paisa):

Wer zum Mittagessen großen Hunger hat, sollte sich auf eine bandeja paisa stürzen. Das Gericht besteht quasi aus allem, was die Küche hergibt: ein Rindersteak, eine würzige Wurst, frittiertes Bauchfleisch vom Schwein und als üppige Beilage noch Reis, ein Spiegelei, eine frittierte Kochbanane, Arepa, Bohnen, Avocado und Salat.

Da wird man schon vom Lesen satt, oder? Bandeja paisa stammt ursprünglich aus der Region Antioquia, ist heutzutage aber landesweit zu finden!

 

kolumbianisches-essen-fleisch-ei-banane

Viele Zutaten für eine Bandeja Paisa: u.a. Avocado, Ei, Kochbanane (patacones), diverses Fleisch, Bohnen und Arepas – eine geschmacklich spannende Mahlzeit!

 

 

Carne a la LLanera:

Wer Fan von Fleisch ist, für den wird carne a la llanera wohl die liebste Mahlzeit auf Reisen sein. Es handelt sich um Rindfleisch, das auf langen Spießen an offenem Feuer gegart wird, sodass es am Ende quasi im Mund zerläuft.

Das beste carne a la llanera findest Du in der Region um Villavicencio, in den sogenannten llanos. Der Grund: die llanos sind eine traditionelle Viehzucht-Region des Landes.

 

kolumbianisches-essen-fleisch

Auf Spießen gegartes Rind: Carne a la Llanera ist in Kolumbien eine ideale Mahlzeit für Liebhaber von gutem Fleisch.

 

 

 

Fisch & Meeresfrüchte in Kolumbien

 

Bei tausenden Gebirgsflüssen und ellenlangen Küsten sowohl am Pazifik als auch an der Karibik verwundert es nicht, dass Fisch und Meeresfrüchte in Kolumbien eine große Rolle im alltäglichen Essen einnehmen.

 

Lestipp: Für frischen Fisch solltest Du natürlich an die Küste reisen, z.B. in den wunderschönen Parque Tayrona.

 

Gegrillter & frittierter Fisch:

Wenn es um die Zubereitung von Fisch geht, wird in Kolumbien nicht groß herumgezaubert. In der Regel wird der Fisch entweder gegrillt, gebraten oder frittiert. Lediglich in einigen Regionen ist die Küche ein wenig kreativer.

Berühmt in der Region Salento ist z.B. trucha al ajilo (Forelle mit Knoblauch). In der Region der Karibik wird Fisch oft auch mit arroz con coco (Kokosreis) und patacones als Beilage serviert. 

 

Beliebte Fische sind neben trucha (Forelle) vor allem mojarra (Zweibindbrasse), pargo (Rotbandbrasse), tilapia (Buntbarsch), cachama und bocachico. Für letztere habe ich keine passende Übersetzung parat, sorry. 🙂

 

kolumbianisches-essen-fisch-gericht

Fisch ist eine wichtige Zutat für viele Gerichte in Kolumbien. Klassische Beilagen sind Reis, Kochbanane, Salat, sowie Bohnen oder Linsen.

 

 

Ceviche:

Ceviche ist eher ein Straßensnack als ein vollständiges Gericht. Hierfür werden Garnelen oder Shrimps in einer Art Cocktailsauße, wahlweise mit etwas Knoblauch oder Zitrone zubereitet.

Wer einmal peruanisches Essen gegessen haben sollte, wird möglicherweise aber etwas enttäuscht sein von der Version aus der kolumbianischen Küche. 🙂

 

 

 

Typische Suppen in Kolumbien

 

Jedes Mittagsmenü (almuerzo corriente) wird in Kolumbien mit einer Suppe begleitet. Einige Suppen bzw. Eintöpfe werden in Restaurants jedoch auch als ein eigenständiges, sättigendes Gericht angeboten.

 

Sancocho:

Besonders am Wochenende an den Flüssen und Wasserfällen des Landes wird Dir in Kolumbien der Geruch von Sancocho in die Nase steigen. Der Grund: Kolumbianer lieben es, in riesigen Suppentöpfen stundenlang über offenem Feuer die beliebte Suppe zuzubereiten.

Wichtigste Zutaten für ein Sancocho sind diverse Wurzelgemüse, die dann für eine sehr lange Zeit mit Schwein, Rind oder Huhn gekocht werden.

Das Ergebnis ist ein dickflüssiger, gelblicher, schmackhafter und äußert sättigender Eintopf. Den besten sancocho findest Du laut Kolumbianern in der Region Valle de Cauca.

 

kolumbianisches-essen-sanchocho-suppe

Sancocho ist einer der beliebtesten Eintöpfe in Kolumbien. Die wichtigsten Zutaten für die Suppe sind Kartoffeln, Yuca und Fleisch.

 

 

Cazuela de Marisco & Cazuela de Pescado:

Fisch & Meeresfrüchte sind insbesondere an der Küste typisch. Kein Wunder, dass sie dementsprechend auch gern in der Suppenschüssel landen.

Besonders lecker ist meiner Meinung nach die cazuela de mariscoeine dickflüssige Suppe mit Meeresfrüchten, die je nach Region z.B. mit Reis und patacones serviert wird. 

In einer cazuela de pescado landet dagegen entsprechend der Fisch des Tages in der Suppe. Weitere Zutaten des Gerichts sind in der Regel Kartoffeln und Gemüse.

 

kolumbianisches-essen-meeresfruechte

Cazuela steht in Kolumbien für Eintopf – Dieser wird entweder so als Hauptgericht oder mit Beilagen, z.B. Patacones gegessen.

 

 

Ajiaco:

Für Ajiaco landen drei verschiedene Typen Kartoffeln, gepaart mit ganzen Maiskolben und Hühnchen in der Suppe. Ein wichtiger Unterschied zu Sancocho ist, dass für Ajiaco zudem Sahne mit eingerührt wird, was ihm eine im Vergleich zum Sancocho etwas cremigere Konsistenz verleiht.

Probieren solltest Du Ajiaco am besten in der Hauptstadt Bogotá!

 

 

 

Streetfood | Kolumbianisches Essen auf die Hand

 

Für viele Reisende zählt es zu den spannendsten Dingen im Urlaub das Streetfood eines Landes hoch und runter zu probieren. Gute Neuigkeiten: Im Vergleich zu Europa wird in Kolumbien noch sehr, sehr viel Essen auf der Straße zubereitet und verkauft. 🙂

Auch wenn südamerikanisches Streetfood mit Arepas, Empanadas & Co aus meiner Sicht nicht an asiatisches Streetfood herankommt, gibt es trotzdem ein paar sehr empfehlenswerte Snacks.

 

Kein Tag ohne Arepas:

Kolumbianer verzehren pro Kopf mehr Maismehl als Weizenmehl, was unter anderem auch an arepas liegen mag. Eine Arepa ist ein unheimlich beliebter, gegrillter oder gebratener Maisfladen, der zu jeder Tageszeit gegessen wird – egal ob zum Frühstück oder nachmittags zum Kaffee.

Oft werden Arepas in irgendeiner Art und Weise mit Käse gefüllt oder belegt, sodass sie zu einem sattmachenden Snack werden. Je nach Region gibt es in Kolumbien diverse Arepa-Sorten.

 

Meine persönlichen Favoriten sind die arepa boyacensedie fluffig ist und einen herzhaft-süßlichen Geschmack hat, sowie die arepa de choclodie in Butter gebraten und mit einer ordentlichen Portion Käse gefüllt wird.

Arepas sind so populär, dass sie oft auch zu Suppen, Eintöpfen oder Hauptgerichten serviert werden.

 

kolumbianisches-essen-arepa-mais

Arepa, ein Maisfladen, ist nicht aus Kolumbiens Küche wegzudenken. In jeder Region haben Arepa einen anderen Geschmack, oft werden sie mit Käse gefüllt.

 

 

Tamales:

„Tamales, Tamales, llegaron los Tamales“. Wer in Kolumbien ab und an sein Ohr aus dem Fenster hält, der wird sicherlich auch mal den Ruf jener Straßenverkäufer hören, die mit kleinen Wägen durch die barrios (Stadtviertel) ziehen und tamales verkaufen.

Für Tamales wird eine Mais-Masse zusammen mit Gemüse und Fleisch in Bananenblätter eingewickelt und anschließend gedämpft. Je nach regionaler Küche gibt es auch hier wieder einige spezielle Zutaten.

Sehr lecker finde ich z.B. die tamales de pipianwelche mit einer Mischung aus Erdnuss und Kartoffeln oder Bohnen gefüllt werden.

 

kolumbianisches-essen-tamal-mais

Tamales sind eine kleinere Mahlzeit die in Kolumbien zum Frühstück oder Mittagessen gegessen werden, Zutaten sind in der Regel Fleisch, Gemüse oder Kartoffeln.

 

 

Empanada & Pastel de Yuca:

Streetfood wäre nicht Streetfood, wenn nicht auch ein richtig schön leckerer, ungesunder Snack dabei wäre. Empanadas und Pastel de Yuca kann man sicher in diese Kategorie einordnen. Empanadas sind frittierte Teigtaschen, die in der Regel mit Hackfleisch oder Hühnchen kombiniert mit Reis oder Kartoffeln gefüllt sind. 

Ein pastel de yuca ist eine frittierte Teigtasche aus yuca (Maniok), die mit Ei und Fleisch gefüllt wird. Diese Art Snacks sind in Kolumbien sehr günstig und in jeder Ecke, in kleineren Straßen-Küchen zu finden.

 

kolumbianisches-essen-empanada-gericht

Neben Arepas sind Empanadas die wohl beliebteste Straßen-Mahlzeit in Kolumbien. Frisch frittiert schmeckt das Gericht am besten!

 

 

Buñuelo, Pan de Bono und Almojábana

Auch Bäckereien gehören für mich in gewisser Weise zum Straßenessen eines Landes. Leider landet in Kolumbien relativ viel Zucker in den meisten Backwaren, sodass Brot absolut kein Highlight hier ist. Es gibt jedoch ein paar leckere Bäcker-Snacks, die ich ziemlich liebe.

Buñuelo zum Beispiel, eine Art Quarkbällchen, die aber eher etwas herzhaft sind. pan de bono ist ein kleiner Teig-Snack aus Käse, Ei und Maniokmehl und insbesondere dann lecker, wenn er frisch aus dem Ofen kommt und noch warm ist!

Das gilt auch für almojábanas, die aus Maismehl und Cuajáda-Käse zubereitet werden und herzhaft-süßlich schmecken.

 

 

 

Typische Früchte in Kolumbien

 

Um ganz ehrlich zu sein, das wohl beste kolumbianische Essen sind für mich wahrscheinlich am Ende doch einfach die wahnsinnig leckeren, exotischen Früchte des Landes.

Hier in Deutschland sind Bananen vielleicht das einzigste was man aus Kolumbien bekommt. Das Land ist aber wirklich gesegnet mit einer bunten und breiten Auswahl an Früchten – von süß bis sauer, von groß bis klein. Maracuja, Guanabana, Guave, Mango, Granadilla, nur um einige zu nennen.

 

Das schöne ist, dass ich auch nach über einem halben Jahr in Kolumbien immer wieder neue Früchte kennenlerne, die mir als Reisender noch nie zu vor unter die Augen gekommen sind.

Ein Marktbesuch in Kolumbien ist schon aus diesem Grund daher immer lohnenswert! Neben den Früchten ist auch die Auswahl an frischem Gemüse überragend, u.a. auch die Vielfalt an Kartoffeln und Wurzelgemüsen in den Andenregionen.

 

Kolumbien hat sicherlich auch einige leckere Desserts zu bieten, z.B. arroz con leche (Milchreis). Der beste Nachtisch ist meiner Meinung nach aber einfach eine frische, süße Frucht oder ein frischer Fruchtsaft oder Shake mit Milch (z. B. Maracuja Saft oder Maracuja Shake).

 

Apropos Saft: Welche typischen Getränke reicht man in Kolumbien zu Arepas & Co?

 

 

 

Getränke in Kolumbien

 

Zum Essen wird in Kolumbien in der Regel Wasser oder Saft gereicht. Frisch gemixte Säfte bekommst Du in Kolumbien generell auch an jeder Ecke und sind sehr günstig. 

Säfte werden in Kolumbien zudem aus so ziemlich allen Früchten gemacht: Banane, Maracuja, Avocado, Mango, Melone, Lulu, Brombeere…die Liste ist unendlich. Meine Empfehlung: guanabana en leche (Stachelanone mit Milch)! 🙂

 

Ein tolles Getränk zur Erfrischung und quasi auch als Nachtisch ist salpicón! Das Getränk ist eine Mischung aus Fruchtsaft und Fruchtsalat mit zerkleinerten Früchten.

Salpicón besteht so in der Regel aus Papaya, Wassermelone, Banane, Mango oder anderen frischen Früchten und wird manchmal noch mit etwas gezuckerter Kondensmilch übergossen.

 

Eines der größten Exportschlager in Kolumbien neben der Banane ist zudem Kaffee. Entsprechend wird Kaffee auch von den Einheimischen literweise getrunken. tinto ist allerdings oft schwarz und mit Panela oder Zucker gesüßt.

Auch Kakao wird in vielen Regionen Kolumbiens angebaut und sehr gerne getrunken. Ein klassisches Frühstück ist z.B. Kakao mit Käse und süßlichem Brot.

 

In Kolumbien wird also fast alles angebaut, was man sich vorstellen kann. Wein ist davon jedoch ausgenommen. Eine besondere Weinkultur hat das Land entsprechend nicht, dafür musst Du weiter nach Chile reisen. 😉

Das alkoholische Nationalgetränk von Kolumbien ist aguardiente, ein starker Schnaps aus Anis und Zuckerrohr. Am beliebtesten ist aber sicherlich Bier. Die heimischen Sorten sind Poker, Aguila und Club Colombia, wobei letztere aus meiner Sicht am besten schmeckt.

 

 

 

Kolumbianisches Essen: Mein Fazit

 

Kolumbien kann sicher nicht mit Delikatessen einer italienischen oder japanischen Küche mithalten. Wer sich auf das Land und seine Küche einlässt, wird aber Gefallen am ehrlichen und frischen Essen finden!

Um als Reisender die kulinarische Vielfalt des Landes kennenzulernen, muss man aber auch offen für Neues sein und einfach immer wieder probieren, probieren, probieren. 🙂

 

Viele Klassiker, wie z.B. Arepas, Bandeja Paisa oder die beliebten Suppen Ajjaco und Sancocho findest Du beinahe im ganzen Land verstreut.

Da die Küche aber immer auch auf lokalen Produkten basiert und entsprechend lokale Spezialitäten entdeckt werden können, macht es trotzdem einen kulinarischen Unterschied, ob Du z.B. in der Andenregion unterwegs bist oder gerade die Küstenregion erkundest.

 

Wenn auch nur einer von vielen, ist das Essen daher ein guter Grund dieses tolle Land zu bereisen! Ich hoffe, ich konnte Dir mit meinem Beitrag etwas mehr Lust und Hunger auf Kolumbien machen! 🙂

 

 

Was kann man noch so alles in Kolumbien erleben? Teile gern Deine Erfahrungen in den Kommentaren!

 

Hier findest Du weitere Infos & Beiträge zu Kolumbien:

KOLUMBIEN

 

* Hinweis: Die gekennzeichneten Links sind Affiliate Links. Wir bekommen eine kleine Provision vom Anbieter wenn Du darüber ein Produkt bestellst. Der Preis verändert sich für Dich nicht, Du hast also keinerlei Nachteile davon.

Im Gegenteil: Dadurch hilfst Du uns auch weiterhin tolle Artikel auf reisefroh veröffentlichen zu können. Danke! 🙂

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Pflichtfelder sind mit * markiert.

Kommentar senden

Go to Top