Fahrradtour NRW – Tipps und Empfehlungen

Nordrhein-Westfalen bietet dem Radfahrer zahlreiche unterschiedliche Reviere, in denen man eine Fahrradtour genießen kann. Von den atemberaubenden Naturlandschaften der Eifel bis zu einer Stadttour durch das ehemalige Regierungsviertel in Bonn ist für jeden Geschmack genau das Richtige dabei. Da es in Nordrhein-Westfalen auch zahlreiche Flüsse gibt (Rhein, Ruhr, Erft, Lippe etc.) und zudem zahlreiche Seen, kannst Du lange Strecken am Wasser entlang radeln oder Deine Radroute mit einer Schiffsfahrt verbinden. Du findest Touren, die sich gut mit der ganzen Familie fahren lassen, und solche, die durch viele Steigungen sportlich anspruchsvoll sind. Schau Dir einmal die folgenden fünf Radtouren in NRW an, auf denen Du das Bundesland von allen Seiten kennenlernen kannst.

 

Unterwegs in der Eifel auf dem Höhen Radweg

 

Diese Tour ist mittelschwer und Du brauchst einiges an Kondition, um die bergige Strecke mit vielen Steigungen zu bewältigen (wenn Du nicht mit dem E-Bike unterwegs bist). Bei dieser Route handelt es sich um eine Rundreise, die Blankenheim beginnt und dort auch wieder endet. Blankenheim und Umgebung sind bekannte Ziele im Eifel-Tourismus. Herrliche Landschaften im Naturpark Nordeifel, faszinierende Fernsichten, historische Städte und erfrischende Badeseen machen diese Fahrradtour zu einem einzigartigen Erlebnis. Es lohnt sich, dass Du Dir mehrere Tage Zeit nimmst! Unterwegs findest Du Möglichkeiten zum Übernachten und viele Stellen eignen sich für eine Rast mit Imbiss. Die Radtour führt hauptsächlich über Radwege oder Wirtschaftswege und manchmal auch über kleinere, wenig befahrene Straßen. Sie lässt sich in vier Etappen unterteilen.

 

Fahrradtour durch NRW: Von Blankenheim bis Hellenthal

 

 

Etappe 1: Von Blankenheim bis Hellenthal

 

Dieser Streckenabschnitt beträgt etwa 70 Kilometer mit Steigungen und bietet zahlreiche Attraktionen, die Du Dir nicht entgehen lassen solltest. Schon in Blankenheim lohnt ein Blick auf die Stadttore aus dem Mittelalter oder die Grafenburg, bevor Du zum Freilinger See weiterradelst, wo Dich zahlreiche Freizeitaktivitäten wie Schwimmen, Angeln oder Bootfahren erwarten.

Von dort führt der Weg weiter nach Dahlem. Du fährst durch das liebliche Prethtal und gelangst schließlich nach Hellenthal. Hier bieten sich verschiedene Abstecher an. Hellenthal liegt an der Oleftalsperre, die in Wälder eingebettet ist. Ein Radweg von 13 Kilometer Länge für um die Talsperre und bietet herrliche Ausblicke über eine ursprüngliche Natur.

In Hellenthal befindet sich außerdem ein Wildgehege und eine Greifvogelstation, die einen Besuch Wert sind. Ganz in der Nähe liegt die eindrucksvolle Burg Reifferscheid, die ein ausgezeichnetes Beispiel für die mittelalterlichen Höhenburgen dieser Region in NRW ist.

 

 

Etappe 2: Von Hellenthal bis Einruhr

 

Von Hellenthal fährst Du durch die üppige Wiesenlandschaft des Perlenbach- und Fuhrtsbachtals, von wo Du über Kalterherberge bis nach Monschau gelangst. Diese historische Stadt in NRW ist ein idealer Punkt für eine Rast. Die Altstadt lädt mit ihren alten Fachwerkhäusern, romantischer Atmosphäre und zahlreichen Cafés und Restaurants zum Verweilen ein. Eine Tourismus-Attraktion ist die Senfmühle Monschau. Hier wird der Monschauer Senf hergestellt und man kann sowohl die Mühle besichtigen, als auch Senf im Verkaufsraum als Souvenir kaufen.

Von dort aus folgst Du der Ruhr bis nach Einruhr am Rursee. Dort kannst Du eine Schiffstour über den See unternehmen oder Dich im Heilsteinhaus näher über den Naturpark Eifel informieren.

 

 

Etappe 3: Von Einruhr bis Gemünd

 

Die dritte Etappe beträgt rund 50 Kilometer und führt Dich durch die Welt der Talsperren in der Eifel. Du durchquerst den Nationalpark Eifel, den einzigen Nationalpark in NRW. Der Park lädt zu einzigartigen Naturerlebnissen ein, bei denen Vögel, Wildkatzen und andere Waldbewohner die Stars sind.

An verschiedenen Stellen erhältst Du an der Strecke schöne Ausblicke über den Rursee. In Heimbach solltest Du einen Stopp einlegen und zur Burg Hengebach hinaufsteigen, deren Turm Dir einen wunderbaren Aussichtspunkt gewährt. Der Weg nach Gemünd führt an einen Jugenstilkraftwerk vorbei, das ebenfalls eine Besichtigung wert ist.

 

 

Etappe 4: Von Gemünd nach Blankenheim

 

Die letzten 47 Kilometer des Rundwegs bringen Dich nach Blankenheim zurück. Unterwegs lohnt ein Besuch des Freilichtmuseums Kommern, wo Du Dir ein ausgezeichnetes Bild über die Geschichte des Rheinlands machen kannst. Zu den weiteren interessanten Punkten auf dieser Wegstrecke gehören die Reste einer römischen Wasserleitung und das schöne Wasserschloss Eicks bei Mechernich.

 

 

Historische Bahntrassentour durch Herten, NRW

 

Diese Radroute lässt sich gut mit der Familie absolvieren. Sie führt über eine alte Bahntrasse, die heute ein gut ausgebauter Radweg ist. Dieser interessante Radweg bietet einen Einblick in die Geschichte des Bergbaus in der Region Recklinghausen in NRW und somit in die dortige Industriekultur.

 

Mit dem Fahrrad: Historische Bahntrassentour durch Herten, NRW

 

 

Start an der größten Haldenlandschaft Europas

 

Die Radtour beginnt an der Halde Hoheward, die aus der Schüttung von vier Zechen entstanden ist und heute in einen Landschaftspark verwandelt wurde. Du kannst am Horizontobservatorium und der Sonnenuhr eine Rast einlegen und einen ungewöhnlichen Panoramablick über die Haldenlandschaft genießen.

Wer sich für Industriekultur in NRW interessiert, kann auch am Fuß der Halde die drei alten Zechentürme besichtigen, die zur ehemaligen Zeche Ewald gehörten. Von dort ist es leicht, dem ausgeschilderten Radweg über die alten Bahngleise zu folgen.

Über einen schattigen Waldweg gelangst Du zu zum nächsten Etappenziel: die alte Zeche Schlägel & Eisen. Einige Teile der alten Anlage stehen heute unter Denkmalschutz und gehören zu den Industriedenkmälern in NRW.

Ein weiteres Highlight erwartet Dich am Ende des Radwegs. Du gelangst zum historischen Dorfkern des Stadtteils Westerholt, in dem Du zahlreiche gut erhaltene Fachwerkhäuser bewundern kannst. Ein Besuch in der weitläufigen Schlossanlage Westerholt ist ein schöner Abschluss für die Radtour. Im Schloss gibt es ein Café, in dem Du Dich am Ziel stärken kannst.

 

 

Ferien mit dem Rad auf der 100 Schlösser Route im Münsterland

 

Die 100 Schlösser Radtour gehört zu den schönsten und spektakulärsten Fahrradrouten in Nordrhein-Westfalen und ist für den Tourismus gut ausgebaut. Sie führt durch die Parklandschaften des Münsterlandes zu Ruinen, Festungen, alten Herrenhäusern und Wasserschlössern, welche die Geschichte der Region auf spannende Weise widerspiegeln.

Möchtest Du die gesamte  Radroute radeln, solltest Du Dir mehr als zwei Wochen Zeit nehmen. Die Tour lässt sich jedoch in vier Teilabschnitte unterteilen, die Du auch einzeln bereisen kannst. Die vier Rundkurse sind jeweils in sich abgeschlossen und führen jeweils wieder zu ihrem Ausgangspunkt zurück.

 

Ferien mit dem Rad auf der 100 Schlösser Route im Münsterland

 

 

Südkurs der 100 Schlösser Route in NRW

 

Der Südkurs dieser Fahrradtor beginnt in Münster und umfasst etwa 200 Kilometer. In Münster kannst Du zunächst das gleichnamige Schloss besichtigen. Das Schloss ist in einen großen Garten eingebettet und gehört heute zur Universität Münster. Es lohnt sich auch ein Abstecher zu dem barocken Adelspalais Erbdrostenhof.

Die Strecke verlässt Münster in Richtung Süden, wo das Schloss Westerwinkel das nächste Highlight auf der Fahrradtour darstellt. Von dort fährst Du durch eine waldreiche Landschaft zum Schloss Nordkirchen, das gerne als das Versailles von Westfalen bezeichnet wird.

Als nächstes führt der Weg in die Stadt Lüdinghausen, wo Du die Burg Vischering besichtigen kannst. Auf dem Rückweg nach Münster wird die Strecke zwischen Senden und Billerbeck recht hügelig, ist dafür aber auch sehr schön. Kurz vor Münster kannst Du noch die Burg Hülshoff und das Haus Rüschhaus besichtigen.

 

 

Nordkurs der 100 Schlösser Radtour

 

Auch der Nordkurs der 100 Schlösser Radtour beginnt in Münster und führt zunächst nach Norden und dann nach Westen bis nach Bad Bentheim. Die erste Sehenswürdigkeit auf der Strecke ist das Haus Rüschhaus, das für 20 Jahre Wohnstätte der Dichterin Annette von Droste-Hülshoff war und ländlichen Charme mit französischer Eleganz verbindet.

Auf dem weiteren Verlauf der Strecke steht das Schloss Loburg, welches aus dem 13. Jahrhundert stammt und im 18. Jahrhundert zu einem barocken Vergnügungsschloss umgebaut wurde. Schloss Harkotten von Korff und das Schloss Harkotten von Ketteler sind zwei weitere Sehenswürdigkeiten, die Du Dir in der Ortschaft Harkotten nicht entgehen lassen solltest. Weiter im Norden liegt zudem das herrliche Schloss Iburg, das über 7 Jahrhunderte Sitz der Bischhöfe von Osnabrück war.

Du fährst weiter durch Teile des Teutoburger Waldes, dessen landschaftliche Schönheit wesentlich zum Charme diese Route beiträgt. Der nächste Anlaufpunkt ist Tecklenburg, wo sich eine Besichtigung des Wasserschlosses Haus Marck lohnt. Weiter westlich, bei Hörstel, liegt das Zistezienserinnenkloster Gravenhorst, das auch dem 13. Jahrhundert stammt.

Ein weiterer Höhepunkt der Radtour ist das Museum Kloster Bentlage bei Rheine. Dort findest Du zwei Kunstausstellungen, in denen sich die Kultur der Region von NRW widerspiegelt. Schließlich besuchst Du die Burg Bentheim, bevor Dich die Fahrradtour wieder nach Süden führt.

In Steinfurt besichtigst Du das gleichnamige Wasserschloss, von wo Du nach Horstmar weiterradelst. Dort kannst Du den Valkenhof, den Sendenhof, den Merveldter Hof und das Haus Alst besichtigen. Das letzte Etappenziel, bevor Du Münster wieder erreichst, ist Havixbeck mit der Burg Hülshoff.

 

 

 

Westkurs der 100 Schlösser Tour in NRW

 

Der Westkurs der 100 Schlösser Tour nimmt seinen Ausgang in Haltern am See und hält für Dich neben herrlichen Schlössern weite Landschaften bereit. Haltern am See überzeugt durch ein großes Freizeitangebot und Du kannst  durch die Altstadt bummeln. An warmen Tagen kannst Du mit dem Rad auch eine Rundfahrt um den See unternehmen  oder Dich bei einem Bad erfrischen.

Von Haltern am See fährst Du weiter durch die Hohe Mark zum Schloss Lemberg und dann weiter nach Raesberg, wo Du ein altes Wasserschloss besichtigen kannst. Von Raesberg geht die Reise über Bocholt weiter nach Isselburg, wo Du die Wasserburg Anholt besichtigst, die zu den Höhepunkten dieser Fahrradtour gehört.

Danach führt die Radstrecke an der Grenze zwischen NRW und den Niederlanden entlang. Ein schönes Beispiel, wie eng sich das Leben zwischen den beiden Ländern vermischt, erlebst Du in den Orten Dinxperlo (NL) und Suderwick (D), wo Du lediglich auf die andere Straßenseite wechseln brauchst, um Dich im anderen Land zu befinden. Eines der schönsten historischen Bauwerke auf dieser Strecke ist das Schloss Rhede bei Borken.

Die weitere Strecke verläuft dicht an der holländischen Grenze, bis sie sich bei Ahaus wieder in Richtung Süden wendet. Du gelangst nach Coesfeld, wo Du einen Besuch im neuen Konzerthaus genießen kannst. Schließlich führt die Radtour wieder nach Haltern am See zurück.

 

 

Ostkurs der 100 Schlösser Tour in NRW

 

Der Ostkurs der Schlösser Tour in NRW startet in Münster, von wo er zunächst in östlicher Richtung nach Warendorf führt. Während der Spargelzeit lohnt sich unterwegs ein Mittagessen in Sassenberg, dass für erstklassigen Spargel bekannt ist. In Warendorf ist ein Bummel durch die gemütliche Altstadt mit ihren verwinkelten Gässchen und schönen Plätzen zu empfehlen.

Von Warendorf führt die Strecke in das südliche Münsterland. Der Nächste Stopp ist der Ort Wadersloh, wo die alte Abtei Liesborn einen Besuch Wert ist. Dort überquerst zu die Lippe zu einem Besuch im Schloss Hovestadt, wo Du Dir einen Rundgang durch die schöne Gartenanlage nicht entgehen lassen solltest.

Der Weg nimmt seinen Verlauf durch das Lippetal, nun in Richtung Norden, bis Du zu zum Schloss Assen gelangst. Von dort geht die Reise bis zu der alten Bergwerkstadt Ahlen weiter. Dort kannst Du heute noch die alte Zeche Westfalen sehen, die an die Zeit des Bergbaus erinnert. Die letzte Teilstrecke führt Dich wieder nach Münster zurück.

 

 

Eine Radtour durch Bonn in NRW

 

Diese Radroute beginnt an der emblematischen Beethovenhalle, die 1959 erbaut wurde und heute zu den kulturellen Höhepunkten der Stadt Bonn in NRW gehört. Auf dem Vorplatz kannst Du die Statue „Beethon“ des Künstlers Klaus Kammerich bewundern.

Von dort fährst Du zu zum Römischen Lastenkrans weiter. Es handelt sich dabei um den Nachbau eines Krans, wie er etwa 100 v. Chr. Von den Römern benutzt wurde. Er erinnert an die Zeit von etwa 1200 v. Chr. bis zum fünften Jahrhundert, in dem die Römer in Bonn ein Legionslager unterhielten.
Danach fährst Du bis zum Bonner Stadtteil Graurheindorf weiter, wo sich der Bonner Hafen befindet. Für eine kurze Rast eignet sich der Margarethenplatz mit der Pfarrkirche aus dem Jahr 1806.

 

Eine Radtour durch Bonn in NRW

 

 

Wechsel auf die rechtsrheinische Seite

 

Für Abwechslung sorgt eine Fahrt auf der Fähre, die Dich an das rechtsrheinische Ufer nach Mondorf bringt. Mondorf ist schon seit Jahrhunderten eine Fährstelle und wurde urkundlich zum ersten Mal im Jahr 794 erwähnt.

Von Mondorf geht es nach Bergheim weiter, das auf einer Flussterrasse über der Sieg liegt. Dort ist ein Besuch im Fischereimuseum Bergheim interessant. Du findest Informationen über die heimischen Fische in Rhein und Sieg und auch über die Geschichte der Fischfangmethoden in dem alten Fischerdorf Bergheim.

Ein weiterer Punkt von Interesse in Bergheim ist die alte Gierfähre, die über die Sieg führt. Dabei handelt es sich um eine Fähre, die an einem Seil befestigt ist und durch die Strömung auf die andere Flussseite getrieben wird.

Das nächste Etappenziel ist der Jüdische Friedhof, wo bis zum Jahr 1873 die Mitglieder der römischen Gemeinde beigesetzt wurden. Bei einem Spaziergang über den historischen Friedhof findest Du viele alte Grabsteine, die zum Teil bis auf das 17. Jahrhundert zurückdatieren.

Die Fahrradtour führt Dich anschließend durch Schwarzrheindorf, einem der ältesten Stadtteile von Bonn. Du solltest einen Besuch bei der Doppelkirche St. Maria und St. Clemens nicht versäumen, die zu den wichtigsten historischen Bauwerken in diesem Teil von NRW gehört. Sie stammt aus dem Jahr 1151 und wurde nach dem Vorbild der Aachener Pfalzkapelle errichtet.

Zum Ende der Fahrradtour fährst Du durch den Stadtteil Beuel und überquerst dort den Rhein über die Kennedybrücke. So gelangst Du zum Ausgangspunkt an der Beethovenhalle zurück.

 

 

Radtour um die Ruine Hardenstein

 

Obwohl diese Fahrradtour hauptsächlich über befestigte Wege führt, ist sie dennoch recht schwer. Als Radfahrer solltest Du eine gute Kondition für Steigungen und Streckenmeter mitbringen.

Die Route beginnt am Bahnhof in Hattingen (Ruhr). Hattingen liegt am Rand des Ruhrgebiets und ist vielen Radfahrern auch vom Ruhrtalradweg bekannt. Wir radeln allerdings nicht ins Ruhrtal, sondern durch den längsten Radtunnel Deutschlands: den Schulenbergtunnel. Dieser Tunnel war einst ein Eisenbahntunnel und wird heute als Radweg genutzt. Er weist eine Länge von 195 m auf. 

Nach dem Tunnel schlägst Du den Bahntrassenradweg Kohlenbahn ein. Der Weg verläuft durch die grüne Ruhrgebiet-Landschaft und führt an Feldern und Wiesen vorbei. Der Weg ist nicht asphaltiert, doch durch den Schotterbelag lässt er sich bei jeder Wetterlage gut befahren.

Du unterquerst verschiedene alte Bahnviadukte, zu denen zum Teil alte Steinbrücken gehören und gelangst zur Ruhrtalfähre, die einen Höhepunkt auf Deiner Radreise darstellt. Du kannst mit dem Fahrrad kostenlos übersetzen und die Radtour auf der anderen Flussseite fortsetzen.

Ganz in der Nähe liegt die Ruine Hardenstein, die ein beliebtes Ausflugsziel in NRW ist. Zu den Ruinen aus dem 14. Jahrhundert gehören Türme und Befestigungsanlagen, die auch heute noch auf die imposante Gestaltung der einstigen Festung schließen lassen. Ein Abstecher zum nahegelegenen Ruhrwasserfall lohnt sich ebenfalls.

Die letzte Station ist der Kemnader See, ein drei Kilometer langer Stausee, der 1979 erbaut wurde. Rings um den See erstreckt sich das Freizeitzentrum Kemnade mit zahlreichen Outdoor Aktivitäten. Von dort aus führt die letzte Teilstrecke wieder nach Hattingen zurück.

 

Ein Tour mit dem Fahrrad um die Ruine Hardenstein in NRW

 

 

Wir hoffen unser kleiner Radroutenplaner für NRW hat Dir geholfen! Warst Du schon mal dort? Was war Deine schönste Fahrt? Und hast Du noch weitere Reisetipps für uns? Vielleicht zum Ruhrtal und der Industriekultur im Ruhrgebiet? Ins Sauerland? Oder nach Xanten? Wir freuen uns auf Deine Empfehlungen und Deinen Kommentar!

 

 

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