Israelische Küche: Diese Spezialitäten lieben alle!

Denkt man an israelische Küche, so kommt einem gleich einmal Hummus und Falafel in den Sinn! Doch es gibt noch vieles mehr.
Die moderne Küche Israels ist fast so gemischt wie in New York, da das junge Land überwiegend aus Zuwanderern besteht. Unverkennbar ist der arabische Einfluss. Dieser stammt sowohl von den Herkunftsländern der Diaspora-Juden (Jemen, Iran, Marokko etc.) als auch von den arabischen Nachbarländern und den Palästinensern. Man nennt diese Küche Levante Küche.

Israel liegt geografisch direkt am arabisch/ asiatischen Raum und grenzt zudem ans Mittelmeer. Daher kannst du auch den mediterranen Einfluss bei den Gerichten spüren.

Wenn also von den Speisen Israels die Rede ist, dann musst du zum Hummus und den Falafeln noch herrliche Gewürze wie Kreuzkümmel, Minze, Fenchel und Zaatar hinzufügen, gepaart mit Auberginen, Tomaten, Couscous, Taboul, Ziegenkäse und Granatapfel, um auch nur einige wenige Zutaten genannt zu haben.

Neben der Levante Küche gibt es übrigens auch noch die traditionelle Kochkultur der Juden aus Osteuropa (Polen, Russland etc.), wie „Gefilte Fisch“. Als Straßen-Snack für Touristen ist dies allerdings nur schwer zu finden.

Die Israelis wissen definitiv – wie man genießt!

Kaum eine Küche bietet eine so vielfältige Auswahl an vegetarischen und veganen Speisen an wie jene Israels!
So kommt man auch endlich als Gemüsefan im Urlaub so richtig auf seine Kosten und muss sich nicht von der Beilagen-Karte ernähren und sein eigenes 4-Gänge-Menü zusammenwürfeln.

Doch was sind nun die Klassiker? Was sind Gerichte, die du probiert haben musst, wenn du die Esskultur dieses Landes erschmecken möchtest? Hier stellen wir sie dir vor.

 

Die TO-DO’s der Levante Küche:

 

Hummus – Top 1

 

Den Kichererbsenbrei sollte man gleich zu Beginn erwähnen. Denn Hummus, bzw. dessen Basis Kichererbsen, sind ein Grundnahrungsmittel in Israel. Der Kichererbsenbrei besteht aus gekochten und im Anschluss fein pürierten Kichererbsen, frischen Knoblauchzehen, Zitronensaft, Salz und Tahin. Im Anschluss wird die cremige Masse mit Olivenöl übergossen. Ein kleines, aber sehr leckeres Extra sind geröstete Pinienkerne, die über den Hummus gestreut werden.

Hummus wird mit Brot gegessen – klassischerweise zum Frühstück. Dazu werden Gurken, Tomaten, Zwiebeln und Salzzitronen gereicht und als Getränk passt süßer schwarzer Tee mit Minze.

 

Leckeres und Frischer Hummus aus Israel

 

 

Falafel – Top 2

 

Ebenso bekannt wie beliebt sind im gesamten nahöstlichen Raum Falafelbällchen. Jedes Land hat jedoch seine eigene Version davon kreiert und man kann nun darüber streiten, wem das am besten gelungen ist.
In Israel haben es die kleinen frittierten Kichererbsenbällchen aber zum Statussymbol des Nationalgerichts geschafft! Beinahe an jeder Straßenecke wirst du fündig und kannst die Falafeln entweder ohne alles oder in ein Pitabrot gepackt mit ordentlich viel Soße (Tahini z.B.) und Salat (Tomate, Gurke) bestellen. Ebenso dürfen sie auf einer Meze-Platte, dem typischen Vorspeisenteller in israelischen Restaurants, nicht fehlen!

Die neueste Version ist übrigens: Süßkartoffelfalafel. (Ein Rezept dazu findest du z. B. beim israelisch-britischen Kochbuchautor Yotam Ottdenghi oder bei Chefkoch.)

 

Leckere und Knusprige Fafalafel aus Israel

 

 

Shakshuka (Schakschuka) – Top 3

 

Das typisch israelische Frühstücksgericht mag für unsere Mägen zunächst etwas schwer erscheinen, dennoch solltest du es unbedingt einmal probiert haben – vielleicht beim ersten Versuch als Brunch!

Für Shakshuka (Schakschuka) werden pochierte Eier in einer fruchtigen Tomatensoße, die mit Kreuzkümmel, Zaatar, Cayennepfeffer und Koriander gewürzt wurde, gekocht. Zudem kommen noch frisch gehackte Zwiebel, eine Knoblauchzehe und Chilis hinzu, wenn man es schon früh morgens etwas schärfer haben möchte! Du kannst es gewissermaßen als die israelische Antwort auf unser Spiegelei sehen, mit nahöstlichen Tomatensoße-Twist.

Ursprünglich gehört Shakshuka (Schakschuka) zur Esskultur Nordafrikas. Doch wurde es durch jüdische Einwanderer nach Israel gebracht. Seine etymologische Herkunft findet sich im arabischen Begriff “shakka”, was so viel wie zusammenhalten bedeutet.

Eine Abwandlung von Schakschuka hat der israelische Chefkoch Yossi Elad (Besitzer von 7 weltweiten Restaurants inkl. „Machneyuda“ in Jerusalem) populär gemacht: „Shakshukit“. Das Rezept von Yossi Elad besteht neben Eiern und Tomatensoße hauptsächlich aus Rinder- und Lammhack zusammen mit gerösteten Pinienkernen und Pistazien sowie vielen Gewürzen. Das Shakshukit-Rezept fand bereits beim Michelin-Guide Erwähnung als Frühstückstücks-Rezept und steht im „Palomar“ Kochbuch.

 

Leckere und Saftige Shakshuka aus Israel

 

 

Tahini – Top 4

 

Ebenso eine der Grundnahrungsmittel in Israel ist diese herzhaft sämige Paste aus Sesam. Du kannst sie in einer anderen Soße weiterverarbeiten oder sie unter den Hummus mengen, um ihn noch cremiger zu machen. Ebenso eignet sie sich hervorragend für Salatdressings, wenn du auf Joghurt verzichten möchtest. Dazu vermischt man Tahini einfach mit etwas frisch gepressten Zitronensaft, gibt eine Prise Salz und Pfeffer hinzu und voilà! Beim originalen israelischen Tahin-Rezept wird außerdem noch Olivenöl und etwas Knoblauch beigefügt!

Außerdem sollte an dieser Stelle angemerkt werden, dass es sich bei Tahin wirklich um eines der ältesten Lebensmittel aus dieser Region handelt, da man es mehr als 5000 Jahre zurückdatieren kann, als in Indien mit dem Anbau und der Verwertung von Sesam begonnen wurde.

 

 

Baba Ghanoush – Top 5

 

Ein weiterer Dip, der in dieser Liste auf gar keinen Fall fehlen darf, ist Baba Ghanoush. Um diesen wirklich leckeren Aufstrich zu bekommen, braucht es gar nicht allzu viele Zutaten. Auberginen bilden die Grundlage, diese werden zuerst über offener Flamme geröstet, wodurch dieses pikant würzige und rauchige Aroma entsteht und im Anschluss mit Olivenöl, einer Knoblauchzehe, Salz und Zitronensaft abgeschmeckt! Als Dekoration und kleinen Geschmackskick kannst du am Ende noch gehackten Koriander und ein paar frisch gepulte Granatapfelkerne darüber streuen.

Ganz ohne Kochbuch kinderleicht, wie man sieht, aber unfassbar köstlich – ein ganz klares Muss!
Einfach mit frischem Pitabrot oder Rohkoststicks zum Dippen als Vorspeise oder leichtes Sommergericht genießen.
Interessant anzumerken ist, dass die Wurzeln dieses Gerichts nicht (wie oftmals vermutet) in Israel selbst, sondern im Nachbarland Libanon liegen.

Eine etwas würzigere Version davon nennt sich Mutabbal. Das Grundrezept ist dasselbe wie bei Baba Ghanoush, nur eben mit etwa mehr Schärfe versehen durch Pfeffer und Knoblauch.

 

Leckere und Feinste Baba Ghanoush aus Israel

 

 

Mujadara – Top 6

 

Auch dieses Gericht ist nicht von der Liste der israelischen Klassiker wegzudenken.
Wie bisher alle genannten Speisen ist auch dieses wieder ein vegetarisches. Die Basis bilden brauner Reis und Linsen, die mit gerösteten und karamellisierten Zwiebeln und allerhand Kräutern vermengt werden. Um den Geschmack noch abzurunden, kommt als Topping noch eine Handvoll gerösteter Erdnüsse darüber gestreut! Das bittere Aroma der Nüsse verbindet sich himmlisch mit der Süße des Reis und der Zwiebeln! Im Normalfall wird Mujadara als Hauptspeise gegessen, doch wie so ziemlich alles in der israelischen Küche kannst du auch dies zu einer Meze-Vorspeisenplatte hinzufügen. Als Beilage gibt es üblicherweise Tomaten-Gurke-Minze-Salat und Jogurt.

 

 

Tabbouleh – Top 7

 

Herrlich erfrischender Salat darf natürlich in einem Land, in dem es im Sommer gerne mal an die 40 Grad Celsius warm wird, definitiv nicht am Speiseplan fehlen.

Und einer von diesen nennt sich eben Tabbouleh. Auch dieser findet seine eigentlichen Wurzeln im Nachbarland Libanon, doch die israelische Variante ist mindestens genauso authentisch und ihre Geschichte reicht weit zurück.

Hauptbestandteil ist hier Bulgur, ein Getreideprodukt aus Hartweizen, welches durch ein Parboiled-Verfahren hergestellt wird. Es gilt als sehr schonend und deshalb sagt man dem Getreide eine hohe Konzentration an Mineralien und Vitaminen nach, auch nachdem es gekocht, getrocknet und geschält und dann zerkleinert wurde.

Hinzugefügt wird nur noch sehr fein gehacktes Gemüse, Zitronensaft, Olivenöl und ganz wichti – frische Petersilie. Denn diese verleiht dem Ganzen in Kombination mit der Säure der Zitrone seine Frische und Leichtigkeit. Tabbouleh ist eines der Beispiele, wie es in der israelischen Küche immer wieder aufs Neue bewiesen wird, dass besonders beim Essen oftmals die wahre Schönheit in der Einfachheit liegt.

 

Frische und Gesunde Tabbouleh aus Israel

 

 

Labneh – Top 8

 

Der typisch nahöstliche Joghurtkäse wird gesiebt und anschließend getrocknet und dann direkt wie Butter als Aufstrich verwendet oder in kleine Bällchen gerollt.

Zum cremigen Käse passen vor allem Kräuter wie Oregano, Thymian oder auch Sesamkörner, die man noch mit ein paar Tropfen extra bitterem Olivenöl und einem Spritzer Zitronensaft vermengen und auf den Käse geben kann. Diese Mischung auf einem Stück frischer Pita oder einem klassischen Jerusalem-Bagel – unverbesserlich gut! Jedes Foodie-Herz wird hier höherschlagen.

 

Feine und Frische Labneh aus Israel

 

 

Lafa Brot – Top 9

 

Das israelische Lafa- oder auch Taboonbrot genannt, ist ein klassisches Fladenbrot, das sich auch in der Esskultur der Nachbarstaaten wie dem Irak findet. Es gilt als Alternative zu Pitabrot und man kann es entweder nur in Olivenöl tauchen oder auch mit einem der leckeren Aufstriche wie Baba Ghanoush oder Hummus genießen. Es bietet jedenfalls die perfekte Beilage zu jeder Meze-Platte mit ihren kleinen Köstlichkeiten!

 

Knuspriges und Leckeres Lafa Brot aus Israel

 

 

 

Jerusalem Bagel – Top 10

 

Eine weitere Besonderheit, diese ist aber tatsächlich ganz ursprünglich aus Jerusalem, der Bagel. Diese Art ist aber ganz anders als die klassische gewohnte fluffige Verführung aus den USA. Der Teig besteht nicht einfach aus Weizenmehl, sondern ist ein Hefeteig, was für den außergewöhnlich guten Geschmack sorgt. In Sesam gehüllt und in die Länge gezogen, finden sich diese Kringel auf der Liste der Top 10 der beliebtesten Lebensmittel Israels!

Eine weitere Brotspezialität nennt sich Challahbrot. Dieses wird traditionellerweise für die jüdischen Feiertage wie Schabbat gebacken. Es ist auch ein Hefeteig, allerdings mit Rosinen, Honig und Eiern verfeinert und daher eine Süßspeise!

 

Knusprige und Frische Jerusalem Bagel aus Israel

 

 

Lox – Top 11

 

In Israel (und anderen Teilen der Welt mit jüdischer Gemeinschaft) wird neben Hebräisch immer noch Jiddisch gesprochen. Und dies stammt vom Mittelhochdeutsch ab, weshalb sich viele Wörter phonetisch sehr gleichen.
So kannst du dir bei diesem Gericht wahrscheinlich ungefähr denken, woraus es besteht oder was es beinhaltet – Lachs. Genauer gesagt salzgetrocknetem Lachs. Dieser wird auf einem Frischkäse-Bagel mit Gurken und Tomaten an der Seite serviert. Angemerkt werden sollte hier, dass bei koscherem Essen Lachs im Gegensatz zu Fleisch mit Milchprodukten wie eben dem Frischkäse vermischt werden darf!

 

Leckere und Frische Lox aus Israel

 

 

Shawarma – Top 12

 

Und um endlich auch den Karnivoren hier etwas Leckeres zu bieten, darf natürlich das beliebte Fleischgericht Shawarma auf unserer Liste nicht fehlen!

Es gilt als eines der Klassiker unter den Streetfoods Israels, wenn es auch eigentlich aus der Türkei stammt und dort Kebab genannt wird. Das am Spieß gegrillte Fleisch ist entweder Hühner-, Lamm-, Puten-, Kalb- oder Rindfleisch und wird entweder im Pitabrot oder ohne serviert.

 

Leckere und Warme Shawarma aus Israel

 

 

Und was trinkt man zu den Speisen?

 

Da natürlich in Israel auch niemand am Trockenen sitzen bleiben will während des Essens, gibt es auch so allerlei flüssiger Köstlichkeiten, die in harmonischer Abstimmung zu den einzelnen Speisen getrunken werden.

Wenn du den Tag mit einem leckeren Frühstück beginnen willst, wird dir gerne mal frisch gepresster Granatapfelsaft dazu serviert. Du findest diesen auch praktischerweise bei den vielen Straßenständen für die kleine Erfrischung zwischendurch, wenn du im Sommer durch die heißen Straßen Tel Aviv’s schlendern solltest.

Eine Kaffeespezialität ist der Arabic Coffee, welche nach nahöstlicher Tradition stark, süß und in diesem Fall mit Kardamom serviert wird. Dieses Gewürz soll den Zucker für deinen Körper einfacher verdaulich gestalten.
Zum ohnehin süßen Kaffee gibt es oft noch süßere Medjool Datteln oder Aniskekse.

Und wie in allen heißen Gefilden darf natürlich auch in Israel der Minztee nicht fehlen. Man trinkt ihn über den ganzen Tag verteilt, wann immer du dich also nach einer warmen, aber dennoch erfrischenden Zwischenmahlzeit sehnst!

Etwas ganz Besonderes nennt sich Sahlab, doch lässt sich darüber streiten, ob man dies noch als Getränk bezeichnen kann oder ob es eigentlich schon als Dessert gelten sollte. Es ist ein Mix aus Milch und Puddingpulver aus Orchidee. Ja, genau diese schönen Pflanzen, die bei uns im Wohnzimmer nach einer Blütezeit nur mehr aus grünen Stängeln bestehen. Als Krönung streut man oben noch etwas Zimt und gehackte Pistazien! Es gibt kaum etwas Leckereres an kalten Tagen, als dieses Heißgetränk.

 

 

Wo findet man all diese Herrlichkeiten in Israel?

 

Als eines der Zentren für gutes Essen, gilt natürlich die Hauptstadt Tel Aviv. In unzähligen Restaurants und Cafés, findet man hier definitiv alle obigen genannten Speisen.

Es wird gemunkelt, dass man bei Mshawshe den besten Hummus der Stadt bekommt und das zu einem guten Preis! Denn Israel ist nicht gerade als Backpacker-Mekka bekannt. Allerdings kannst du dich für eine Woche schon günstig durchschlagen, wenn du dich an Streetfood hältst. Dort bekommst du eine Portion Falafel und Hummus jeweils für umgerechnet etwa rund 6 Euro.

Ein heißer Tipp sind auch Märkte! Ein bekannter in Tel Aviv heißt Carmel Market!
Dort findest du viele kleine Foodstände und Mini-Läden, die günstiges und gutes Essen anbieten!

Für diejenigen, die es nach Jerusalem schaffen, ist der Moshiko-Imbiss ein absolutes Muss. Hier gibt es womöglich die besten Falafeln der Stadt. Aufgepasst, denn dies ist nichts für empfindliche Mägen, da diese schon etwas schärfer ausfallen!

 

 

Wie viel Geld sollte man einberechnen für die jeweiligen Speisen?

 

 

Unser persönliches Fazit

 

Auch wenn viele Israel aufgrund der ewig währenden politischen Konflikte erstmals nicht auf ihrer Top-Reiseliste haben, sollte da vielleicht noch einmal gut durchdacht werden. Besonders Foodies werden in diesem Land so richtig auf ihre Kosten kommen, vor allem Veganer und Vegetarier. Es gibt kaum eine vergleichbare Alternative zu Israel, da tatsächlich die meisten Gerichte zumindest ohne Fleisch zubereitet werden, was global gesehen eine echte Ausnahme darstellt.

Die israelische Küche ist ausgewogen, bunt und so unfassbar vielfältig und verabsäumt nicht uns immer wieder zu überraschen! Außerdem – wer kann schon jemals genug von Hummus bekommen?!

 

 

Welches ist Dein Israelisches Lieblingsessen? Was sollte der Weltreisende auf jeden Fall in Israel probieren? Wir freuen uns auf Deinen Tipp und Kommentar!

 

 

Hier findest Du weitere Infos & Beiträge zu diesem faszinierenden Land:

Israel

 

* Hinweis: Die gekennzeichneten Links sind Affiliate Links. Wir bekommen eine kleine Provision vom Anbieter wenn Du darüber ein Produkt bestellst. Der Preis verändert sich für Dich nicht, Du hast also keinerlei Nachteile davon.

Im Gegenteil: Dadurch hilfst Du uns auch weiterhin tolle Artikel auf reisefroh veröffentlichen zu können. Danke! 🙂

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Pflichtfelder sind mit * markiert.

Kommentar senden

Go to Top