Internet im Wohnmobil: Die besten Tipps für eine stabile & günstige Internetverbindung weltweit

Anne Duchstein | reisefroh.de Autor/in: Anne Duchstein

Internet im Wohnmobil hat uns bei der Planung unseres Roadtrips vor eine ganz schön große Herausforderung gestellt.

Unser Ziel ist es von Deutschland bis nach Zentralasien zu fahren und währenddessen nicht nur zu reisen, sondern auch zu arbeiten – und zwar online. Da wir über das Internet ortsunabhängig unser Geld verdienen war ein stabiles, schnelles Internet im Wohnmobil für uns die Grundvoraussetzung um diese Tour überhaupt unternehmen zu können.

 

Eine besondere Anforderung war darüber hinaus, dass wir nicht nur in Europa unterwegs sind.

Wir haben also recherchiert, ausprobiert, überlegt, die Ideen wieder verworfen und einige Wochen später eine überraschend günstige und vor allem zuverlässige Lösung gefunden, die sowohl innerhalb als auch außerhalb Europas wunderbar funktioniert! 🙂

 

Internet im Wohnmobil leicht gemacht: So geht’s!

 

Internet im Wohnmobil: Ratgeber

Von Beginn an war es für uns ausgeschlossen, dass wir uns ausschließlich auf das WLAN unterwegs verlassen. Denn das ist erfahrungsgemäß gerade in abgelegenen Gegenden sehr schwach und man muss entweder vor einem Restaurant, Lokal oder Camping stehen.

Die Verbindungsstärke sinkt zunehmend mit der Entfernung zum Router und ein weiteres Problem ist, dass man sich mit einem Passwort einwählen muss…

 

Wir aber möchten eine autarke, von jedem WLAN-Netzwerk unabhängige Internetverbindung, die sowohl in Großstädten als auch am Strand, in den Bergen und sogar während der Fahrt funktioniert! 🙂

 

Mit diesen drei einfachen Dingen haben wir unser Problem gelöst:

 

 

1. LTE-Flatrate über Prepaid-Karten

 

Dank dem Wegfall der Roaming-Gebühren im Juni 2017 können nun alle inländischen SIM-Karten auch im europäischen Ausland genutzt werden.

Theoretisch haben wir also mit unserer deutschen SIM-Karte innerhalb der EU Internet. Wenn Du aber, so wie wir, unterwegs mehr Datenvolumen benötigst als Zuhause oder Dich auch außerhalb der EU aufhältst, dann ist der Kauf von SIM-Karten im jeweiligen Land („lokale SIM-Karte“) eine günstige Alternative und oft die einzige Lösung.

 

Da wir ohnehin die meiste Zeit außerhalb der EU unterwegs sein werden, haben wir uns dazu entschlossen, in jedem Land in dem wir etwas länger bleiben möchten eine neue Prepaid-Internet-Karte kaufen. So haben wir es schon während unserer Weltreise durch Asien gemacht und es hat wunderbar funktioniert.

Nur leider ist der Empfang trotz lokaler Handykarte in vielen Gegenden nicht ausreichend um surfen zu können (vor allem außerhalb der Städte!). Wir brauchen also einen Verstärker.

 

 

2. Huawei tragbarer LTE-WLAN-Hotspot E5785

 

Mobiles Internet empfangen wir über unser Huawei Hotspot mit dem schnellen LTE (4G) Netzwerk. Sollte dieses in einem der Länder nicht verfügbar sein, schaltet der Router automatisch auf UMTS (3G) oder Edge (2G) um!

Außerdem verstärkt der tragbare Huawei LTE-WLAN-Hotspot* den Empfang und ist somit eine ideale Lösung für unterwegs (Preis: EUR 119,90).

Er ist das Herz unserer Internetversorgung.

 

Ausstattung: Der mobile WLAN-Router von Huawei hat etwa die Größe eines kleinen Handys, verfügt über einen SIM-Karten-Einschub, ein kleines Display, zwei Anschlüsse für eine zusätzliche Antenne, einen eingebauten Akku mit 10 Stunden Laufzeit und kann ganz einfach per USB aufgeladen werden.

Der Router wiegt dabei nur federleichte 50g! Durch die integrierte Batterie kann der Router auch beim Trekking oder Städtetrip einfach in die Tasche oder den Tagesrucksack gelegt werden für den mobilen Empfang unterwegs. 🙂

 

Funktionsweise: In den SIM-Karten-Einschub wird die jeweilige lokale SIM-Karte eingelegt. Dank dieser kann der Router über das LTE-Mobilfunknetz einen stabilen WLAN-Hotspot aufbauen, in den sich jedes WLAN-fähige Gerät einwählen kann (bis zu 16 Geräte gleichzeitig!).

Weiterer Vorteil: Der Router ist entsperrt und kann so mit jeder Prepaid Karte der Welt verwendet werden.

 

SIM-Karten: Standardmäßig kann eine Micro SIM verwendet werden. Mit einem entsprechenden Adapter kannst Du auch eine Nano-SIM benutzen (unser Tipp: das praktische SIM-Adapter Tool*, Preis: EUR 6,49).

 

Praxistest: Der WLAN Router ist genial und der Empfang ist deutlich besser und stabiler als mit dem Handy! Dank des LTE Cat6 Modem sind außerdem superhohe Geschwindigkeiten von bis zu 300 MBit/s Download und 50 MBit/s Upload möglich.

Wir verbinden sowohl das Handy als auch unsere zwei Laptops damit und hatten bisher noch nie Probleme!

 

Internet im Wohnmobil: Huawei Hotspot WLAN Receiver statt Satellit

 

 

3. LTE-Antenne als Signalverstärker

 

Zwar würde wahrscheinlich in den meisten Gegenden Europas der tragbare Huawei Router schon ausreichen, aber um auch in ländlichen Regionen und während der Fahrt mobiles Internet zu haben nehmen wir eine zusätzliche LTE-Antenne zur Signalverstärkung mit!

Denn wir bewegen uns meistens abseits großer Städte mitten in der Natur und wollen uns (fast) überall und zu jedem Zeitpunkt auf eine stabile Internetverbindung verlassen können um weltweit ortsunabhängig arbeiten zu können…

 

Ausstattung: Als Antenne haben wir uns für die hochwertige SIRIO SMP-LTE 4G MIMO Dualbandantenne entschieden inklusive einem 5 Meter langen Twin Koaxkabel, welches wir wiederum über ein kleines TS9 SMA-Kabel* ganz einfach an den Huawei Router anschließen können.

Sowohl Antenne als auch Koaxkabel haben wir beim Online-Shop von Bidatong (www.betriebsfunkshop.de) bestellt, den wir euch gerne weiterempfehlen. Neben den guten Produkten überzeugt auch der schnelle und hilfreiche Kundenservice, der alle Fragen zum Thema Antenne & Internet kompetent beantwortet! 🙂

Die Installation ist ausgesprochen einfach, mehr dazu weiter unten in unserer Montageanleitung.

 

Funktionsweise: Der Sinn einer Antenne ist es, das empfangene Signal zu verstärken. Da die LTE-Frequenzen im Ausland unterschiedlich sind, empfehlen wir Dir eine Dualbandantenne zu kaufen (z.B. diese hier von Sirio). 

Dualbandantennen haben gegenüber den Monobandantennen den Vorteil, verschiedene Frequenzen empfangen zu können.

Solltest Du das mobile Internet nur in Deutschland und Umgebung benötigen, dann kann ev. auch eine Monoband-Antenne ausreichend sein.
Hier findest Du eine Liste der weltweiten LTE-Netzwerke: Liste LTE weltweit.

 

Praxistest: Wir sind auf dem Weg in die Mongolei und bisher ist der Empfang dank der Antenne exzellent (EU und Balkan: Test einwandfrei bestanden)! Durch den Anschluss bekommen wir zwei bis drei Empfangs-Striche mehr angezeigt (von max. 5).

Auch in abgelegenen Gegenden konnten wir dank der Antenne den LTE Empfang des Huawei-Routers noch weiter verstärken und uneingeschränkt surfen. Die Verbindung ist dadurch sogar ausreichend um unterwegs jederzeit Videos streamen zu können. 🙂

 

Mobiles Internet im Wohnmobil: LTE Antenne

Die LTE-Antanne verstärkt das Signal und sorgt auch in abgelegenen Gegenden für eine stabile Internetverbindung.

 

 

Internet im Wohnmobil Kosten: Wie teuer ist das mobile Internet?

 

SUMME: ca. 290€ einmalig

 

Die Einmalinvestition fürs Internet im Wohnmobil liegen also bei rund 290€. Hinzukommen die monatlichen Ausgaben für die Prepaidkarte. Diese sind sehr unterschiedlich hoch und immer abhängig vom Datenvolumen. Durchschnittlich liegen sie bei rund 20€ pro Monat.

 

 

Montageanleitung: Mobiles Internet im Wohnmobil

 

Schritt 1: Die Antenne installieren

 

Die Montage von Router, Kabel und Antenne ist sehr einfach. Zu allererst solltest Du Dir überlegen, ob Du die Verstärker-Antenne aufs Dach fest montieren möchtest (fixiert) oder als mobile Antenne bei Bedarf einfach draufstellen wirst.

Eine fixierte Antenne hat in unseren Augen einige Nachteile. Dazu gehört in erster Linie, dass Du eine Dachdurchführung benötigst um das Kabel durchs Dach in den Innenraum zu leiten. Hinzu kommt, dass die Antenne aufrecht installiert werden muss und somit dem Fahrtwind ausgesetzt ist (und zusätzlichen Luftwiderstand erzeugt).

 

Wir haben uns für einen mobilen Einsatz entschieden und haben es nicht bereut. Die Antenne haben wir an einigen Winkeln fixiert damit sie ohne Probleme überall hingestellt werden kann (z.B. aufs Wohnmobil-Dach) ohne zu kippen.

Dies hat den großen Vorteil, dass man sie einfach drehen kann um den idealen Empfang ausfindig zu machen und nicht das ganze Wohnmobil! 😉

 

Internet im Wohnmobil: Außenantenne Empfang 3G 4G

Internet im Wohnmobil: LTE mobile Antenne

Die mobile Antenne lässt sich dank des 5-Meter Kabels beliebig positionieren – z.B. auf dem Dach des Campers! Während der Fahrt wird die Antenne dann einfach im Inneren verstaut.

 

 

Schritt 2: Hotspot anschließen

 

Wir haben unseren Router im Innenraum installiert, wo wir ihn immer im Blick haben (er zeigt Dir unter anderem das bisher verbrauchte Datenvolumen an – sehr praktisch! 😉 ). Dort führen zwei Kabel direkt zum Signalverstärker und ein USB-Kabel zur Stromversorgung.

Da die Bordspannung im Wohnmobil 12V beträgt und der Router über eine normale 5V USB-Spannung läuft, benötigst Du noch einen USB-Auto-Adapter. Wir haben uns für diesen einfachen und preiswerten USB Charger* entschieden (Preis: EUR 7,99) und sind sehr zufrieden. Dadurch ist der Hotspot immer angeschlossen und voll geladen.

 

Den Router selbst haben wir mit praktischem Klettband* befestigt. So können wir ihn immer wieder abnehmen (wenn wir außerhalb des Campers unterwegs sind) und anschließend wieder daran befestigen. 🙂

 

Internet im Wohnmobil: Dualband LTE im Wohnwagen und Camper

Unser LTE Router im Innenraum mit den Anschlüssen für Antenne und Strom.

 

 

Schritt 3: Kabel und Verbindungen

 

Der Router lässt sich nicht direkt an die Antenne anschließen. Die Antenne verfügt über sog. SMA-Buchsen. Diese lassen sich ohne Probleme an die eine Seite des Koaxial-Kabels anschrauben. Um das andere Ende des Kabels (SMA) mit dem Router (TS9-Anschluss) zu verbinden benötigst Du ein entsprechendes Verbindungsstück.

Dazu dient ein TS9 zu SMA* Kabel als Adapter.

 

Tipp: Wenn Du die Antenne im mobilen Einsatz verwendest, empfehlen wir Dir die Anschlüsse mit Isolierband zu schützen damit kein Wasser an die Verbindungen kommt (der Signalverstärker selbst ist für den Außeneinsatz problemlos geeignet). 🙂

 

Internet im Wohnmobil: Mono Antenne SMA TS9 Anschluss

Von links nach rechts: Das Verbindungsstück zwischen Hotspot und Koaxkabel (TS9 auf SMA), die Anschlüsse der Antenne (SMA) und die Anschlüsse des 5m Koaxial-Kabels (SMA).

 

 

Alternativen zum WLAN Hotspot

 

1. Internet über Satellit

 

Internet über Satellit zu nutzen war eine unserer ersten Überlegungen. Allerdings haben wir beim Recherchieren einige Nachteile gefunden und uns recht schnell dagegen entschieden. Die notwendigen Antennen und die Satellitenschüssel sind sehr groß, schwer und verbrauchen viel Strom.

Auf dem Dach unseres Campers wäre eine Installation – wenn überhaupt – nur sehr schwer möglich gewesen.

 

Außerdem macht so eine Satellitenschüssel auf dem Dach neugierig und wir möchten nicht überall die Blicke noch mehr auf uns ziehen als wir es vielleicht ohnehin schon tun. 😉 Ein anderer, ganz entscheidender Nachteil ist aber, dass die Abdeckung bereits im Balkan sehr schlecht ist und die monatlichen Kosten hoch.

Für unsere Zwecke also absolut ungeeignet…

 

 

2. WLAN auf Campingplätzen und öffentlichen Orten

 

Natürlich kann man auch immer auf das WLAN der Stellplätze und Campingplätze zurückgreifen oder sich in ein Café oder Restaurant setzen und dort surfen.

Erfahrungsgemäß schwankt die Qualität des WLANs aber gerade im Ausland sehr stark und ist leider oft zu schwach. Wenn Du also – so wie wir – auf eine stabile und dauerhafte Lösung angewiesen bist, dann ist diese Möglichkeit ebenfalls keine zufriedenstellende Option!

Solltest Du Dich allerdings für das WLAN vom Camping oder von Lokalen entscheiden, gibt es spezielle WLAN-Antennen* die das Signal entsprechend verstärken.

 

 

Internet im Wohnmobil: Unser persönliches Fazit

 

Anne & Sebastian von reisefroh.deFür uns ist die Kombination aus mobilem Router und einer LTE-Antenne die ideale Lösung um in jedem Land auf eine stabile Internetverbindung zurückgreifen zu können. Diese Möglichkeit bietet uns enorm viel Freiheit, wir müssen nicht auf Campingplätzen stehen und sind komplett unabhängig.

Es ist zudem eine sehr kostengünstige Variante. Bisher führte unser Praxistest durch Europa und den Balkan, aber wir sind mit der einfachen Anwendung und dem zuverlässigen Internet definitiv zufrieden!

 

Update 2019: Auch im Kaukasus, Iran und Zentralasien hatten wir an den meisten Orten einen stabilen Internet-Empfang, oft auch mit 4G. 🙂

PS: Wenn Du unserer Camper-Tour durch Asien folgen möchtest, dann schau auch auf unserem Instagram-Account oder Facebook-Profil vorbei.

 

 

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9 Kommentare

  1. Ganz prima Seite und super Anleitung für Womo Wlan. Macht weiter so! Hatte mich leider für ein anderes Modell entschieden. Bin aber nicht so zufrieden damit. Mit lieben Grüßen, Fips

  2. Hallo,
    vielen Dank für diesen Artikel – meine Frau und ich planen eine mehrjährige Weltreise mit unserem WoMo und müssen -wie Ihr- regelmäßig eine stabile Internetverbindung aufbauen können.
    Eine Frage habe ich noch zum Router von Huawei:
    → in manchen Ländern ist es schwierig eine Prepaid Karte ohne SIM-Sperre zu bekommen.
    Kann man mit dem Router auch eine SIM-Karte entsperren, also eine PIN eigeben?
    (Ich habe bisher nirgends im Netz eine Antwort darauf gefunden …)
    😉
    Außerdem wollte ich noch wissen, ob Ihr auch mit anderen LTE-Antennen Erfahrungen habt?
    Uns schwebt die Antenne von Tertec Evolution vor ), da diese besser montiert werden kann und ein ordentliches Leistungsspektrum aufweist.

    Danke für die Antworten & weiterhin gute Fahrt!
    Grüße – zur Zeit aus Costa Rica – noch ohne WoMo
    Peer

    • Hallo Peer,
      vielen Dank für Deinen Kommentar. Wir konnten bisher weltweit jede SIM-Karte in unseren Huawei einsetzen und hatten nie Probleme. Mit der Huawei-App „HiLink“ kannst Du SIM-Karten per PIN entsperren (sowie Netzwerk-Einstellungen vornehmen etc.). Sehr einfach und hat immer funktioniert! 🙂
      Liebe Grüße nach Costa Rica und ganz viel Spaß auf eurer WoMo-Weltreise!!
      Sebastian

  3. Die beste Anleitung die ich bisher im Internet gefunden habe. Wir haben uns 15. Juni 2019 einen Euroliner gekauft und wollen darin auch leben und arbeiten. Deshalb die Frage ob die Anleitung noch aktuell ist. Hat sich in der Zwischenzeit etwas verändert oder ist die Anleitung immer noch aktuell? Vielleicht andere neuere Geräte? Vielen Dank für Euere Rückmeldung. LG Wolfgang

    • Hallo Wolfgang,
      vielen Dank für Deinen Kommentar! Wir nutzen das System wie im Beitrag beschrieben weiterhin und es funktioniert einwandfrei. Daher ist aus unserer Erfahrung der Inhalt noch aktuell. Solltest Du bei Deiner Recherche auf Neuerungen stoßen dann kannst Du sie gerne hier mit uns teilen. Wir werden den Beitrag dann aktualisieren. 🙂
      VG, Sebastian

  4. Hallo, ich finde die Anleitung auch sehr Interessant, auch wir wollen für einige Zeit (zunächst 1 Jahr) im Wohnmobil innerhalb Europas Leben und Arbeiten. Wieviel Datenvolumen benutzt Ihr denn so, wenn Ihr sagt ihr Zahlt prepaid ca. 20€ im Monat? Ich schaue mir gerade den Vodafone Red XL Tarif an, für 80€ 40GB innerhalb EU bzw von Telekom gibt es etwas ähnliches. Es heißt hier zwar immer Unlimited Volumen aber nur innerhalb Deutschlands.

    • Hi David,
      vielen Dank für Deine Nachricht. Das ist eine gute Frage, die ich Dir so gar nicht beantworten kann. Wir richten uns beim Verbrauch eigentlich immer nach den verfügbaren GB des Tarifs. Haben wir viel zur Verfügung (oder ist der Tarif besonders günstig), ist unser Verbrauch höher. Dann nutzen wir die Gelegenheit um Bilder und Videos hochzuladen oder um einen Film zu streamen. Ich würde mal sagen, dass wir mindestens 20GB im Monat verbrauchen wenn wir währenddessen auch arbeiten und täglich unsere Laptops anhaben.
      Ich hoffe, die Angabe hilft Dir weiter.
      Viele Grüße
      Anne

  5. Hallo….
    Ich bin auch von diesem Artikel total begeistert.
    Wir bereiten uns auch gerade auf unsere Womoreisen vor. Haben uns ein Euramobil Teilintegriert gekauft und ab vorraussichtlich Ende März geht los. Wir sind aber nur in Europa unterwegs. Deshalb sind wir gerade dabei die für uns sinnvoll erscheinenden Dinge für die überwiegende Autarkie zu ergründen. Vieles wie Solar und Lithium etc wird direkt in das neue Fahrzeug eingebaut vom Händler. Da wir aber auch viel im Internet unterwegs sind ist der Artikel für uns genau richtig….danke dafür.
    Eine Frage stellt sich mir aber noch….
    Ist die Aussenantenne fest montiert oder nehmt ihr die immer rein wenn ihr unterwegs seit oder das Womo mal alleine stehen lasst auf dem Park- oder Campingplatz?
    Wie habt ihr das gelöst?
    Werden uns genau diese Geräte zulegen und dann eine Überlegung weniger haben und nicht weiter suchen müssen.
    Weiter so und allseits gute Reise, tolle Erlebnisse und Begegnungen….

    Annette und Jürgen

    • Liebe Annette, lieber Jürgen,
      vielen Dank für euren lieben Kommentar und schön, dass es für euch auch bald losgeht. 🙂
      Wir haben uns dazu entschlossen, die Antenne nicht fest auf dem Dach zu montieren, sondern bei Bedarf aufs Dach unseres Campervans zu stellen.
      Grundsätzlich ist es aber auch möglich die Antenne auf dem Dach zu montieren, da die Antenne selbst wetterfest ist, in dem Fall ist nur eine Dachdurchführung für das Kabel notwendig. Letzteres war für uns der Grund warum wir uns für die mobile Variante entschieden haben.
      Ich wünsch euch schöne Reisen und ganz viel Spaß bei euren Roadtrips!
      Anne 🙂

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