Grenzübergreifende Tourismusinitiative feiert 30 Jahre Diplomatie zwischen Bulgarien und Nordmazedonien
Mike Schuster - Redakteur bei reisefroh.de

Im Zuge des 30. Jahrestags der diplomatischen Beziehungen zwischen Bulgarien und Nordmazedonien werden gemeinsame Tourismusinitiativen ins Leben gerufen, um die speziellen Formen des Tourismus in beiden Ländern zu fördern.

Tourismus als Brücke zur Völkerverständigung

„Tourismus ist eine Brücke zur guten Nachbarschaft, zu Nationen, zu Menschen. Wir können und müssen den Reichtum unserer Länder nutzen, um diese Beziehungen zu entwickeln“, sagte der bulgarische Tourismusminister Ilin Dimitrov. Dieser Ansatz unterstreicht das Potenzial des Tourismus, die Völkerverständigung zu fördern und die Beziehungen zwischen den beiden Ländern zu stärken.

Die Priorisierung der Zusammenarbeit im Tourismussektor

Die nordmazedonische Botschafterin in Bulgarien, Agneza Rusi Popovska, betonte die Wichtigkeit der Zusammenarbeit im Tourismussektor. Bulgarien gehört zu den sechs Ländern, mit denen Nordmazedonien seine Zusammenarbeit im Tourismussektor ausbauen möchte. Sie begrüßte jede Kampagne, die zur Weiterentwicklung der guten Zusammenarbeit beitragen kann.

Die Priorisierung der Zusammenarbeit im Tourismussektor

Gemeinsame Projekte zur Förderung des Tourismus

Zu den Highlights der Kooperation gehören die Entwicklung gemeinsamer Weinrouten, die Verbesserung der digitalen Werbung durch die Promotion von Reisezielen durch Journalisten und Blogger, sowie die Vertiefung der Zusammenarbeit und der Austausch nützlicher Praktiken zwischen beiden Ländern.

Nachhaltige Entwicklung und Umweltbewusstsein

Die Initiativen legen den Grundstein für eine dynamischere Zukunftsentwicklung für einen nachhaltigen und umweltfreundlichen Tourismus. In Bulgarien und Nordmazedonien gibt es über 200 vielversprechende Orte, an denen Touristen den Geschmack von Qualitätswein genießen können.

Fazit

Die neuen Initiativen versprechen eine dynamische Weiterentwicklung des nachhaltigen und umweltfreundlichen Tourismus in beiden Ländern und ein tieferes Verständnis und Wertschätzung der Kulturen und Traditionen.

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